Berlin (dts) - Union und SPD wollen einen Rechtsanspruch auf einen Kurzzeitpflegeplatz einführen. Das geht aus einem gemeinsamen Antragsentwurf hervor, über den die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Bei der Kurzzeitpflege geht es um befristeten Aufenthalt im Pflegeheim, beispielsweise, wenn nach ...

Kommentare

(8) wimola · 06. Dezember 2019
@7) Ja, das habe ich auch gedacht. Ehemaliger sozialer Wohnungsbaú, ohne WW und dann sollst man diese deutlichen Verbesserungen entfernen, weil sie ... - ach, das führt zu weit. Irgendwann konnten wir uns einigen, einen Nachmieter "finden", der bereit war, die Fliesen, Einbauküche und das WW zu übernehmen... - aber der Stress war ungemein.
(7) LordRoscommon · 06. Dezember 2019
@6. Diese Forderung über 20.000 DM finde ich ausverschämt.
(6) wimola · 06. Dezember 2019
@5) Glück gehabt ... - "Meine" Wohnungsbaugesellschaft wollte nach dem Tod meines Vaters 20.000 DM für x bauliche Veränderungen .... -ok, das ist jetzt 22 Jahre her. - Nach dem Tod meiner Schwiegermutter, sollten wir die Fliesen im Bad entfernen, die Einbauküche entfernen ... Bücher könnte ich schreiben ....;-) - und nein, ich/ wir haben nichts geerbt ..., nochmal ;-)
(5) LordRoscommon · 06. Dezember 2019
@4: Meine Mutter ist am 28. des Monats verstorben. Ich bin also sofort zur Vermietgesellschaft, um die Wohnung zu kündigen. Nun hatte ich erwartet, dass die nen Erbschein wollen zwecks Legitimierung. Nö. Reaktion: "GUT, da haben wir sofort einen Nachmieter!" Hat uns Geld gespart, aber witzig fand ich das trotzdem nicht. Ist jetzt 15 Jahre her. Dass der Nachmieter dafür nix kann, ist klar.
(4) wimola · 06. Dezember 2019
@3) Ja, genau so kenne ich das auch. Der MDK kam, als meine Mutter schon tot war. - Zeiten ohne Internet ... und nirgendwo auch nur ansatzweise so etwas wie "Hilfe" oder wenigstens Information, was eigentlich identisch ist. - Nur ein Arzt war hilfreich ... "Wird die Wohnung frei?";-))
(3) LordRoscommon · 06. Dezember 2019
Urlaub? Verfi**te Sch**ße! Meine Mutter hat in den letzten 5 Monaten ihres Lebens 24/7 Pflege benötigt, aber die Antragsbewilligung hat 6 Monate gedauert. Bis der Antrag durch war, war sie schon TOT. In diesen 5 Monaten haben mein Bruder und ich unsere Jobs knicken können. Diese dämliche Bürokratie in Deutschland tötet alles und jeden. Wir ersticken an diesem Mist.
(2) wimola · 06. Dezember 2019
Was für ein Irrsinn. Das ist Politik vom "grünen Tisch" - so wie " klein Erna" sich die Realität vorstellt. Fragt sich jemand, was für Probleme für den Pflegenden nach den 3 Monaten mit dem zu Pflegenden entstehen ...? Hilft da jemand? Und vor Allem, wie? - Die Zusammenarbeit zwischen Pflegenden und der Politik ... - tja, wo ist die?
(1) bangbuex51 · 06. Dezember 2019
na, dann werden die pflegekräfte halt per 3d-drucker erstellt.
 
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