Mainz (dts) - Mit Blick auf vehemente Kritik von Lehrerverbänden an der Schulpolitik der Länder während der Corona-Pandemie hat die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Stefanie Hubig (SPD), mehr Augenmaß gefordert. "Ich finde, dass wir in dieser Krise alle große Verantwortung haben. Dazu ...

Kommentare

(4) thrasea · 28. November 2020
@3 Ich sehe das nicht als Augen zu und durch, sondern als bewusste politische Entscheidung nach einer Abwägung, welche Arten von Kontaktverringerung mit möglichst geringen Folgen möglich sind.
(3) Panoptikum · 28. November 2020
Das ist eher Augen zu und durch, als mit Augenmaß.
(2) Panoptikum · 28. November 2020
Es gibt keine gesichterten Erkenntnisse, wie viele Menschen sich beim Einkauf, im Theater oder im Verein anstecken - hier wird alles dicht gemacht bis stark eingeschränkt. Es gibt auch keine gesicherten Erkenntnisse, wie wie viele Personen sich in Schulen und Bildungseinrichtungen anstecken - hier wird jedoch am Prinzip "offen lassen, so lang wie möglich, ohne Sicherheitsabstand, usw." festgehalten.
(1) k432593 · 28. November 2020
Wirkliche Planbarkeit ist es nicht, wenn man sagt, "wir machen jetzt nen Teillockdown, und in 3 Wochen sehen wir mal, ob das reicht oder wir ihn vielleicht verlängern oder verschärfen". Man hätte konsequent die Ferien sofort um je eine Woche vorher und hinterher verlängern sollen, das wäre besser planbar gewesen als die momentane Aussicht "mal abwarten, wo wir Ende Dezember stehen und uns dann vielleicht neu entscheiden". Die Lockerungen von Weihnachten müssen auch wieder aufgefangen werden.
 
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