Berlin (dts) - Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD), will im Streit über die Sommerferien-Termine den Forderungen Bayerns und Baden-Württembergs notfalls nachgeben. "Niemand im Rest des Landes kann verstehen, warum Bayern ...

Kommentare

(8) Mehlwurmle · 17. Februar um 22:55
Lasst den Südstaaten doch ihre Spät-Ferien, so schlimm finde ich das nicht.
(7) Pontius · 16. Februar um 15:07
Wie immer bei Privilegien: Man will sie nicht verlieren. Auch wenn der Grund weggefallen ist.
(6) Shoagh12 · 16. Februar um 14:37
@3 vermutlich ja :)
(5) AS1 · 16. Februar um 14:37
Auf keinen Fall nachgeben, sonst fühlen sich die profilneurotischen Bayern auch noch bestätigt. Wird Zeit, daß Bayern mal seinen kollektiven Minderwertigkeitskomplex ablegt und zu normalem föderalen Verhalten zurückkehrt.
(4) spuki · 16. Februar um 14:35
Ich würde mal anregen die Länge der Sommerferien um 1 bis 2 Wochen zu kürzen, um Schüler und Lehrer während der Schulphasen zu entlasten. Die Kinder hätten doch mehr davon, mehr regelmäßige Freizeit für wöchentliche Termine zu haben, anstatt sich einmal im Jahr 6 Wochen zu "langweilen".
(3) itguru · 16. Februar um 14:35
@2: Muss ich dann wieder einen Pass beantragen wenn ich im Winter Ski fahren will?
(2) Shoagh12 · 16. Februar um 14:32
wir spalten uns ab - Bayxit - ist sowieso langsam notwendig :)
(1) itguru · 16. Februar um 14:29
Ich bin gegen nachgeben. Einfach eine Periode (so ca. 5 Jahre) allen Ländern freie Hand bei den Terminen geben. Wer will kann dann mit den Bayern-Terminen seine Ferien auch planen. Mal sehen was die Bayern danach sagen?
 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News