Berlin (dts) - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat Verständnis für die Bauernproteste gezeigt und größere Wertschätzung für die Landwirte angemahnt. Sie habe "großen Respekt, wenn der Berufsstand sich organisiert, um auf die Straße zu gehen", sagte Klöckner den Zeitungen der Funke- ...

Kommentare

(3) LordRoscommon · 16. November um 02:27
Anstatt das Geschäft des Bauernverbandes, dieser Tierquäler und Umweltverschmutzer, wie sie selbst sie ja nennt, zu besorgen, könnte die ehemalige Weinkönigin - von der ich gar nicht wissen will, was da im Wein war - mal anfangen, auf die Verbände der Ökolandwirte zu hören. Das sind nämlich keine Spinner. Die wollen, dass wir alle was GESCHEITES auf den Teller kriegen und dabei nicht verarmen. Solange Masse vor Klasse subventioniert wird, geht das nicht.
(2) raffaela · 16. November um 02:08
Die Tante mit ihrem "Tierwohl" ist definitiv eine der überflüssigsten Gestalten in der Politik! Ich habe sämtliche Metzgereien abgeklappert - dieses Tierwohl bietet keiner an. Papierwohl könnte man es nennen - zu mehr taugt es nicht. Landwirte gehen auf die Straße? Ach was?! War doch zu erwarten. Unsere Nahrung mit Pestiziden anreichern, Ferkel ohne Narkose kastrieren, Küken schreddern-Bodenverseuchung mit Nitraten,Wölfe zum Abschuss freigeben. Was sie bisher geliefert haben, ist Müll!
(1) HerrLehmann · 16. November um 01:27
Ach, Frau Klöckner. Wenn Sie Verständnis für Proteste zeigen, können es nur "Bauernproteste" sein. Oder Proteste der Lebensmittelindustrie. Aber Hut ab: Sie verkaufen sich sprichwörtlich gut!