Berlin (dpa) - Jürgen Klinsmann wird Aufsichtsrat von Hertha BSC und will mit seinen Erfahrungen und mit seinem Netzwerk auf dem angestrebten Weg in die Spitzenklasse helfen. Er freue sich, ab sofort Teil des spannendsten Fußball-Projektes in Europa zu sein. Zudem bei einem Verein, mit dem ihnh ...

Kommentare

(7) SilentYell · 09. November um 01:10
@4 Tja, auf Klinsmann trifft eben der Spruch voll zu: Am Anfang war das Wort, am Ende die Phrase
(6) storabird · 08. November um 17:52
@2 das braucht sich nicht entwickeln, dass ist schon seit Jahren so
(5) tastenkoenig · 08. November um 17:48
Sein Sohn hat bei Hertha gespielt. Vielleicht deshalb.
(4) Shoppingqueen · 08. November um 17:09
"Er freue sich, ab sofort Teil des spannendsten Fußball-Projektes in Europa zu sein. Zudem bei einem Verein, mit dem ihnh emotional viel verbinde, so der ehemalige Weltmeister und Ex-Bundestrainer." Hä? Wie kann man so viel Mist in zwei Sätzen schreiben? Was ist an dem Verein spannend und was verbindet ihn emotional mit denen? Kann Geld Emotionen hervorrufen?
(3) ircrixx · 08. November um 17:06
@2: Tscha, ist eben Survival of the Fußest!
(2) Friedrich1953 · 08. November um 16:38
Fußball entwickelt sich immer mehr zum Spielfeld für Superreiche und Investoren. Dass dabei die Faszination für diesen Sport verloren gehen kann, interessiert wohl kaum jemanden. Otto Normalverbraucher bekommt keine Karten zu einem vernünftigen Preis, Spitzenspiele werden im Bezahlfernsehen vermarktet usw.
(1) AS1 · 08. November um 16:10
Das Geld von Windhorst wird helfen, die vermeintliche Expertise des vermeintlichen Fachmanns Klinsmann eher nicht.
 
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