Madrid (dpa) - Bei der Weltklimakonferenz in Madrid wächst angesichts der noch immer mühsamen Verhandlungen die Sorge vor einem Scheitern. Auch im Laufe des heutigen Tages zeichnete sich bei der Konferenz, die ursprünglich bereits am Freitag enden sollte, kein Durchbruch ab. Neue Textentwürfe ...

Kommentare

(12) Joywalle · 15. Dezember 2019
@11 Gute Idee, zumal die deutschen Grünen den anderen Kumpels nur noch kommunizieren müssen, wie das funktioniert. Dann wäre die Sache geritzt.
(11) locke72 · 14. Dezember 2019
ich würde mir da keine sorgen machen, deutschland kann ja noch ein paar extra ökosteuern den leuten auferlegen und schon ist das weltklima gerettet
(10) AS1 · 14. Dezember 2019
@4 weil man dann keine schönen Gruppenbilder für Presse und Fernsehen machen kann. Sachliche Gründe gibt es nur wenige - und wenn es dann wirklich um die Wurst geht und damit persönliche Kommunikation notwendig wird, können das wenige Entscheidungsträger machen.
(9) flapper · 14. Dezember 2019
auf solchen Gipfeln gibts ja immer königliche Bewirtung - auf unsere Kosten
(8) Joywalle · 14. Dezember 2019
Na auf Kosten der Steuerzahler kann mann es sich ja auch noch 'n bisschen länger gut gehen lassen.😡
(7) cyrill · 14. Dezember 2019
Und da soll man noch an die volksvertreter bzw. an die politik glauben...
(6) naturschonen · 14. Dezember 2019
@5 damit könnte man in der Tat einige sinnvolle Projekte anstoßen
(5) flapper · 14. Dezember 2019
in Toronto (ohne Abschluss) vor ein paar Jahren ermittelte man 980 Millionen @4
(4) nifunifa · 14. Dezember 2019
Mich würde interessieren, was diese Konferenz gekostet hat. Wieso wird so etwas nicht heutzutage (vor allem bei einer Klimakonferenz) per Videokonferenz gemacht?
(3) naturschonen · 14. Dezember 2019
Sind da nicht schon Beschlüsse veröffentlicht worden?
(2) Pontius · 14. Dezember 2019
Am Ende bleibt wohl leider nur ein Kompromisschen übrig.
(1) flapper · 14. Dezember 2019
wenn jetzt nix bei rumkommt wäre man besser zu Hause geblieben