Berlin (dpa) - Der Klimaforscher und Meeresmeteorologe Mojib Latif hat die internationalen Sportverbände wegen ihres klimaschädlichen Verhaltens kritisiert. «Das gilt im Übrigen auch für den DFB, da kommt gar nichts», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Der Professor aus Kiel nannte ...

Kommentare

(5) Sandra15 · 14. Januar um 18:08
Blablabla, alles wird dem Klimawandel zum Fraß vorgeworfen. Man hört nur nichts von den großen Umweltverschmutzern. Wo bleibt das Aufbegehren gegen Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe etc ? Selbst das "versehentliche" Ablassen von Grauwasser eines Kreuzfahrtschiffes war nur eine Randbemerkung wert. Klimaforscher und Meeresmeteorologe? Da hätte ich andere Kritikpunkte erwartet. Mikroplastik zum Beispiel und dazu auch gleich eine Lösung. Alle kritisieren, aber keiner hat eine im Ansatz gute Lösung.
(4) Myabi · 14. Januar um 12:18
das kann man beliebig fortsetzen, Motorsport, Skispringen, Biathlon, Handball, Fußball, Leichtathletik, Tennis usw...die Events finden weltweit statt und jedes Mal muss das gesamte Teilnehmerfeld samt Ausrüstung und Trainerstab (und zum Teil auch Fans) dorthin reisen. Kann man kritisieren, bringt aber nix...das ganze Leben ist klimaschädlich, egal wie man sich verbiegt
(3) Grizzlybaer · 14. Januar um 11:16
Die Olympischen Spiele werden immer mehr aufgeblasen. Da werden Sportarten die im Augenblick "IN" sind schnellstmöglich integriert nur weil sie einfach zur materiellen Optimierung beitragen!
(2) gunty · 14. Januar um 10:01
Handball EM in Schweden, Norwegen und - Österreich!
(1) UweGernsheim · 14. Januar um 08:33
Im Spitzensport geht es ja heutzutage mehr um "Geld" als um Sport. Und wenn der Kommerz im Mittelpunkt steht, warum dann klimafreundlich/nachhaltig handeln, wenn dies nicht zur Gewinnoptimierung beiträgt?
 
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