In den 1960er Jahren baute die Sowjetunion im heutigen Kirgisistan große Mengen Uran ab. Inzwischen hat das Land seine Selbstständigkeit erlangt. Die Folgen des Uran-Abbaus sind allerdings geblieben: Noch immer gibt es in den betroffenen Regionen riesige Becken, die unter anderem mit uranhaltigem ...

Kommentare

(2) DJBB · 18. November um 15:14
Kirgisistan liegt in Zentralasien, damit habe ich euch das google erspart, nichts zu danken.
(1) Grizzlybaer · 18. November um 14:25
Ja die Altlasten wiegen schwer. Wo bleibt Russland mit Hilfen?
 
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