Berlin (dts) - Linken-Chefin Katja Kipping hat die Unterstützung der Bundesregierung für den umstrittenen Berliner Mietendeckel eingefordert. "Olaf Scholz als sozialdemokratischer Vizekanzler der Großen Koalition sollte jetzt Horst Seehofer mal eine Ansage machen und damit seinem Parteifreund ...

Kommentare

(7) flowII · 17. November um 14:55
wertschoepfungsketten haben die bwler nach der klausur echt aller verlernt. ist so mein eindruck .. und politiker(meist juristen) haben die mechanismen echt nicht verstanden. "ist ja mathe mit drin. nee las mich damit in ruhe" .. 1996 uni viadrina auf irgendeiner semesterparty
(6) ehrrol · 17. November um 14:50
Die nächste Stufe ist dann, dass jeder Taxifahrer einen zum halben Preis fahren muss, weil sich manche kein Auto leisten können. Dass der Taxifahrer auch was zum leben braucht, oder Geld ausgeben muss um das überhaupt anzubieten ist dann sowas von egal. Am Ende ist das Auto schrott und kann sich die Rep. nicht leisten und keiner kann mehr mitfahren. So geht es dann mit den Wohnungen auch. Irgendwann unbewohnbar, weil nichts gemacht wird
(5) flowII · 17. November um 12:58
sozialistischer schwachsinn oder eigentum verpflichtet. koennte man ja auch mal klaeren ob gg gegner in deutschland eigentum haben duerfen. nicht gleich zittern ihr eigentuemer. so schnell wird in deutschland keiner mehr per bahn verlegt (obwohl mit der afd?!?)
(4) Chris1986 · 17. November um 12:28
Hoffen wir mal, dass der sozialistische Schwachsinn einkassiert wird.
(3) Mehlwurmle · 17. November um 12:27
Wenn es verfassungswidrig ist, dann ist das kein in den Rücken fallen, sondern lediglich einfordern von legalem Vorgehen.
(2) thrasea · 17. November um 12:27
@1 Da gibt es wohl unterschiedliche Auslegungen. Also brauchen wir erst einmal ein Urteil bzgl. Verfassungswidrigkeit, oder?
(1) ehrrol · 17. November um 12:25
Wenn es verfassungswidrig ist, muss man sich an das halten was vorgegeben ist. Einfach so als Diktator aufführen und dem einen und anderen den Zugriff aufs eigene Vermögen unterbinden kann jawohl nicht sein.
 
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