Berlin (dpa) - Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat den Kurs der Bundesregierung bei der Lieferung schwerer Waffen an die von Russland angegriffene Ukraine massiv angeprangert. Er warf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Zögerlichkeit und ein Spiel auf Zeit vor. Zuvor hatte bereits CDU-Chef ...

Kommentare

(2) Sonnenwende · 23. Mai um 07:32
(2) Marder und Leopard sind Panzer deutscher, also westlicher Entwicklung und Produktion. Und wir besitzen keine Panzer östlicher Produktion mehr. Die Systeme der DDR sind u.a. an Tschechien verkauft worden. Und Tschechien hat mit dem Einverständnis Deutschland's, das vertraglich bedingt notwendig war, diese Panzersysteme bereits Anfang April an die Ukraine geliefert. Als allererste Lieferung von Panzern überhaupt.
(1) Sonnenwende · 23. Mai um 07:31
Kiesewetter: «Ich befürchte, dass der Bundeskanzler nicht will, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnt. Gewinnt in dem Sinne, dass die russischen Truppen aus dem Land getrieben werden.» Das ist eine sehr böswillige Unterstellung. Ich hab's langsam satt. Staatssekretärin Möller (SPD) , es sei innerhalb der Nato festgehalten, dass keine Schützen- oder Kampfpanzer westlichen Modells geliefert werden. Und dazu gibt es auch bisher keine Veränderung der Position innerhalb der westlichen Nationen. (2)
 
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