Kenneth Branagh: Die Irischkeit des Artemis Fowl

Kenneth Branagh
Foto: BANG Showbiz
Der Schauspieler ist selbst Ire und deswegen gefiel ihm die Geschichte. Das Erzählen fasziniert ihn bereits seit seiner Jugend.

(BANG) - Sir Kenneth Branagh freute sich über das Irisch-Sein von 'Artemis Fowl'.

Der 59-Jährige ist selbst in Nordirland geboren und liebte es schon als kleiner Junge, Geschichten zu erzählen. Deshalb entschloss sich der Filmemacher schließlich auch dazu, den Roman von Eoin Colfer für Disney+ zu inszenieren.

Im Gespräch mit 'Reader's Digest' erklärte der Star, der dem jüngeren Publikum wahrscheinlich auch durch seine Darstellung des Gilderoy Lockhart in 'Harry Potter und die Kammer des Schreckens' bekannt ist: ''Es fühlte sich sehr originell an. Weil ich selbst aus dem Norden dieses Landes komme, liebte ich seine Irischkeit. Und dieses Zusammentreffen manchmal und die Nähe der Welten. Sehr unterschiedliche Welten. Ich mag das auf kreative Weise sehr. Es fühlt sich immer so an, als wäre es ein guter Ort.''

Tatsächlich war es für Branagh, der als Sohn eines Tischlers aufwuchs, dann aber selbst in die Kunst ging, eine Familientradition, Geschichten zu erzählen. Er sieht darin auch den Ursprung seiner Faszination für das Thema. ''Ich war Ire, ich bin in einer großen Familie aufgewachsen und die Leute sind immer voller Geschichten, sehr haarsträubende Geschichten, und ich war mir dessen bewusst.''

Film
28.06.2020 · 10:45 Uhr
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