Frankfurt/Main (dpa) - Nach seinem wohl letzten Auftritt als DFB-Präsident verließ Fritz Keller die Verbandszentrale in Frankfurt ohne Urteil über seinen Nazi-Vergleich. Die Ethikkammer des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes unter dem Vorsitz von Hans E. Lorenz vertagte die Entscheidung im ...

Kommentare

(5) JuMi · 16. Mai um 22:16
Nazivergleiche haben in der heutigen Zeit nichts zu suchen. Nur weil ein Herr Keller glaubt, es wäre in irgendeiner Form gerechtfertigt bedeutet das noch lange nicht, dass die Gesellschaft sowas unwidersprochen akzeptiert. Dass man nun weiter rumeiert schadet nur dem ohnehin deutlich angeschlagenen Image des DFB
(4) Marc · 15. Mai um 22:57
Spannender ist die Frage wer folgt...
(3) tastenkoenig · 15. Mai um 13:27
Das Angebot von Keller ist, nach der Entscheidung der Kammer zurückzutreten. Er will also eine Entscheidung.
(2) roger1d · 15. Mai um 06:42
Sie müssen doch gar nicht mehr entscheiden. Angebot von Keller steht. Annehmen und gut. Bei Ethikverstoss dies bejahen und mehr nicht, sonst wird dies zerredet oder zerflückt. Da warten doch die Medien drauf.
(1) KonsulW · 14. Mai um 19:07
Unverständnis über die Entscheidung der Verschiebung.
 
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