Berlin (dts) - Der Wechsel vieler Beschäftigter ins Homeoffice hat nach Angaben des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber (SPD) bisher keine negativen Folgen für die Datensicherheit. "Die Zahl der Meldungen über Datenpannen, die bei uns eintreffen, hat in der Corona-Krise noch nicht ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 29. März um 07:52
Vielleicht merkt man die Datenpannen jetzt nur nicht mehr so schnell, weil man ja nicht mehr das zentrale System angreifen muss, sondern der Enduser zu Hause reicht.
(3) Pontius · 28. März um 05:42
"Noch besser seien getrennte Geräte." Die einzige datensichere Lösung.
(2) LordRoscommon · 28. März um 02:56
@1: ich möcht nicht wissen, wieviele Daten aus der Cloud jetzt gecloud werden.
(1) Marc · 28. März um 02:41
Naja, die Datenautobahn zur Firma mag noch halbwegs sicher sein, Problem sind wenn eher dezentrale Datenhaltungen außerhalb der Firma.
 
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