Jakarta (dpa) - Indonesische Suchmannschaften haben vor der Küste Balis mutmaßlich Teile aus dem seit Mittwoch vermissten Jagd-U-Boot gefunden. Daher gehe man jetzt davon aus, dass die «KRI Nanggala-402» gesunken sei, sagte der Armeechef des südostasiatischen Landes, Luftmarschall Hadi Tjahjanto, ...

Kommentare

(20) KonsulW · 25. April um 21:34
R.I.P.
(19) Pomponius · 25. April um 21:27
Geht in eurem Ort zum Kriegerdenkmal oder zu den Kriegsgräbern und zündet eine Kerze an! <link>
(18) Iceman2004_9 · 25. April um 21:04
mittlerweile ist es ja gefunden worden...
(17) CharlyZM · 25. April um 18:31
Habe gerade einen Bericht gelesen, das U-Boot ist gefunden, kurz vor Bali, 800 Tief alle 53 Matrosen sind Tod :-(( Ein Tauchroboter hat das U-Boot gefunden, war auch ein Bild dabei
(16) mesca · 25. April um 17:07
Schrecklich! Gibt es schon eine Erklärung, wie so ein Unglück passieren konnte?
(15) MrBci · 25. April um 17:01
RIP
(14) nadine2113 · 25. April um 08:11
Egal, ob der Tod schnell oder langsam eintrat, es waren Menschen. die das Leben noch vor sich hatten und nun ganz viele verzweifelte Angehörige hinterlassen haben. Sehr trauriges Unglück.
(13) JuMi · 24. April um 23:28
für mich als Klaustrophobiker ist die Vorstellung in einem U-Boot zu sitzen schon höchst unangenehm. Sowas wünsche ich niemandem, selbst wenn der Tod ab einer gewissen Tiefe schnell eintritt.
(12) Pomponius · 24. April um 22:20
Aus messa da requiem (Verdi): <link>
(11) GMsounds · 24. April um 20:45
@7: @8: Danke für die Auskunft. Wieder was gelernt! Trotzdem sehr traurig sowas... es muss der Horror sein so zu sterben.
(10) lone_wolf · 24. April um 20:38
Das Einzige, was man der ganzen Situation gewissermaßen zugute halten kann ist, ich sag es jetzt mal ganz provokant, dass das ein schneller Tod ist. Der Druck ist in dieser Tiefe absolut und unmittelbar tödlich.
(9) LordRoscommon · 24. April um 20:23
53 x R.I.P. und Beileid den Angehörigen. @3: Wenn Gegenstände aus dem Boots-Inneren an der Wasseroberfläche gefunden wurden, dann hat das Boot entweder ein großes Leck oder ist gar auseinandergebrochen. In 700 m Tiefe ist der Wasserdruck so groß, dass Menschen, die diesem Druck plötzlich ausgesetzt sind, binnen Sekunden zerquetscht werden. Das muss sehr schnell gegangen sein.
(8) bekatronic · 24. April um 20:10
@6) Das ist der magnetische Eigenschutz. Abkürzung :MES, ist eine aktive Maßnahme zur Verringerung der magnetischen Signatur eines Schiffes. Das dient dazu, dass magnetische Zündmechanismen von zum Beispiel Torpedos und Seeminen nicht auslösen können ! Wurde schon im 2. Weltkrieg benutzt !
(7) Stoer · 24. April um 20:01
@6: Ein metallener Körper,sprich ein Uboot-Rumpf,erzeugt eine Magnetische Anomalie.Eine Kraft.Diese werden zum Beispiel von Sensoren erfasst,wie die amerikanische P-8 erfasst.Über diese Anomalie im magnetischen Feld der Erde,werden Uboote erfasst.In Kriegszeiten genauso wie in solchem Fällen bei Unglücken.
(6) GMsounds · 24. April um 19:45
Der letzte Satz ist sehr Verwirrend... Zitat'' Dort war außerdem eine große magnetische Kraft festgestellt worden. Zitat Ende'' Was für Magnetische Kraft ??
(5) CharlyZM · 24. April um 19:06
Ach wie traurig, habe ich doch gehofft das man die Matrosen noch lebend finden wird :-((
(4) KonsulW · 24. April um 17:41
Tragödie für die Mannschaft.
(3) mesca · 24. April um 17:15
Das muss man sich mal vorstellen: Man sitzt in so einer Röhre, 500 m weit unten und weiss ganz genau, wann man sterben wird - schrecklicher Gedanke :-(
(2) FichtenMoped · 24. April um 16:51
@1: Mit zunehmender Tiefe erhöht sich der Druck. Wenn tiefer getaucht wird, als zulässig, hält das Material wohlmöglich dem Druck nicht Stand und wir 'gequetscht'.
(1) reimo1 · 24. April um 16:27
Chancenlos, schlimm. Ich verstehe die Aussage nicht, bis in welche Tiefe das Uboot tauchen konnte.
 
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