Brüssel (dpa) - Die EU-Staaten suchen weiter nach einer gemeinsamen Linie im Umgang mit russischen Kriegsdienstverweigerern, die ihre Heimat verlassen wollen. Ein erstes Krisentreffen der 27 EU-Botschafter brachte am Montag keine Lösung. Man habe die EU-Kommission dazu aufgefordert, die jüngsten ...

Kommentare

(5) nadine2113 · 27. September um 20:11
@2: Das ist auch meine Meinung.
(4) testpilot58 · 27. September um 13:59
@2 Was würdest du machen, wenn ein Einberufungsbefehl kommt und es gleich ab an die Front geht? Wer sagt dir, dass dieser Krieg für sie in Ordnung war oder ist?
(3) Huckleberry · 26. September um 20:08
...bei einem Krieg gibt es ja zumindest ZWEI Staaten, die versuchen, ihre Probleme mit Waffengewalt lösen zu wollen. Es sind ja nicht nur Russen, die ihre Flinte am liebsten gleich bis nach Deutschland werfen würden. Es gibt auch zahlreiche Ukrainer, die z.B. über den Grenzfluss Prut nach Rumänien fliehen, (so sie es dann schaffen), um nicht mehr Soldat spielen zu müssen. Wie würde denn hier die Lösung aussehen, wenn die alle nach Deutschland wollten?
(2) dicker36 · 26. September um 19:43
Ich möchte die auch nicht hier haben, sie haben sich größtenteils den Zaren ausgesucht, jetzt müssen sie mit ihm und seinem Irrsinn klarkommen. Solange andere in den Krieg gegen die Ukraine gezogen sind, war die Welt in Ordnung und man stand auch hinter Putin. Jetzt geht es ihnen persönlich an den Kragen, dann wollen sie weglaufen und Schutz auch im ach so verhassten Westen suchen. Die dürfen kommen, aber nur um den Zaren und sein Gefolge vor Gericht zu bringen.
(1) Shoppingqueen · 26. September um 19:37
Einfach davon rennen ist keine Lösung, denn so wird es für die anderen ein noch größeres Problem. Es braucht die Leute vor Ort.
 
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