Berlin (dpa) - Vizekanzler Olaf Scholz hat seinen Rivalen um den SPD-Vorsitz, Norbert Walter-Borjans, für dessen Äußerung zu einem Verzicht auf einen sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten kritisiert. Wer das tue, mache die SPD klein - und das habe die Sozialdemokratische Partei nicht verdient, ...

Kommentare

(8) Urxl · 17. November um 11:33
Naja, die SPD ist momentan nicht in der Lage, egal in welcher Koalition einen Kanzler zu stellen.
(7) Marc · 17. November um 04:58
"Der Finanzminister bekräftigte demnach, die SPD könne bei einer Bundestagswahl mit dem richtigen Kandidaten schnell zehn Prozentpunkte mehr gewinnen." ...stimmt, z.B. mit Martin Schulz....war halt eben nur ein scheiß Timing :P
(6) wimola · 17. November um 03:11
Der Bürgermeister von Berlin, Michael Müller ...;-)
(5) B-Ost · 17. November um 03:10
@4: Welcher Müller?
(4) wimola · 17. November um 02:50
Momentan bin ich geneigt anzunehmen, sie könnten Müller aus "dem Hut" zaubern. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich ohnehin weit und breit nur öde Landschaften sehe ...;-) - was natürlich nicht bedeutet, dass ich Müller für ... - ach jee .... - AKK ... ach jee, - Da ist ja wirklich weit und breit und so ... einfach nüscht!
(3) tastenkoenig · 17. November um 02:48
Wann hat die SPD zuletzt von einer Schwäche der CDU profitiert? Nein, die muss ihre Prozente mühsam selbst machen.
(2) LordRoscommon · 17. November um 02:42
Mit dem richtigen Kandidaten? Herr Scholz, wer soll das sein? Setzt da jemand auf AKK als Unionskandidatin?
(1) B-Ost · 17. November um 02:36
Die SPD wird definitiv keinen Kanzlerkandidaten brauchen. Sie muss eher fürchten bei der nächsten Bundestagswahl einstellig zu werden, wenn sie den bisherigen Kurs mit Scholz weiterfährt.
 
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