Hamburg (dpa) - Wegen Sicherheitsbedenken soll es an Silvester kein Feuerwerk am Hamburger Jungfernstieg geben. Die Polizei der Hansestadt hat ein Böllerverbot rund um die Binnenalster ausgesprochen. Durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern und immer mehr Menschen sei die Gefahr von ...

Kommentare

(14) Kupke · 05. Dezember 2019
@11 völlig richtig. Ich geh für mein Geld arbeiten und es geht mir RICHTIG auf den Sack wenn mir irgendwelche Moralapostel vorschreiben wollen was ich damit anzufangen habe.
(13) quila · 05. Dezember 2019
@11.es kann doch jeder mit seinem geld machen was er will.und wenn das geknalle nunmal spaß macht.da es nur 1 mal im jahr für alle möglich ist dann ist das halt so.langsam geht mir die verbotsmentalität in de auf den senkel.
(12) lutwin52 · 05. Dezember 2019
@11 Es ist Tradition! Geld interessiert da nicht. Solche Dinge sind auch mit Verboten schwer durchzusetzen. Dort wird geknallt werden und es werden vielleicht einige wenige bestraft. Denn da läuft keine Hundertschaft von Kontrolleuren rum die das ahnden.
(11) Grizzlybaer · 05. Dezember 2019
Wenn man hier die Kommentare liest, merkt man wie gespalten wir inzwischen in allen Fragen sind! Gibt es denn einen Grund um diese riesigen Mengen an Geld zu verpulvern? Ich erkenne keinen!
(10) quila · 05. Dezember 2019
deutschland das land der verbote für den normalo.wenn nicht in der stadt na dann geht es halt raus aufs land.die wälder können ja ewt.brennen.und die landgasthöfe machen riesige umsätze mit den feierwilden stadtmenschen.ach die battlöe machen die dann auch woanders.hauptsache nicht in der so saubern stadt.mir egal ich geh beizeiten pennen
(9) Babarotti · 05. Dezember 2019
Ihr habt schon verstanden, worum es geht? Um die jugendlich und jungen Leute, die sich an der Alster, jedes Jahr eine Art Battle liefern. Das dabei unbeteiligte Spaziergänger, Tiere etc. zu Schaden kommen, dass ist der Punkt. Die werfen wie die Bekloppten mit Böllern rum. Und nicht die kleinen, nein, die machen ja keinen Spaß. Jedes Jahr gibt es zig verletzte.Wenn der Mensch nicht in der Lage ist, sich zu schützen, muss es Regeln (eventuell Gesetze) geben. Ich finde es gut.
(8) Spock-Online · 05. Dezember 2019
Verbote sind zwar okay, wenn es der Sicherheit dient, aber man sollte den Menschen dann Alternativen (wie etwa zentrierte professionelle Pyrotechnik, oder eine Lasershow) bieten.
(7) TheFonz · 05. Dezember 2019
@6) ;-) ich meinte doch so einen ganz wichtigen für Erwachsene, ohne den mach sich strafbar macht und der natürlich auch ganz viel kostet (Prüfungsgebühren, Fahrstunden, Theorieunterricht)
(6) Psychoholiker · 05. Dezember 2019
@4 Den Fahrradführerschein gibt es schon. Kiekst Du hier <link>
(5) slowhand · 05. Dezember 2019
Wer braucht Feuerwerk? Wer zu viel Geld hat um es in die Luft zu blasen soll es doch lieber den Bedürftigen geben. Wäre Hilfe in vielerlei Hinsicht, den Bedürfigen hilft es, es gibt keine Verletzten wegen unsachgemäßer Handhabeung, die Feinstaubbelastung wird vermieden und die Tiere werden nicht verschreckt. Ich sehe nur positives in einer Feuerwekrsvermeidung.
(4) TheFonz · 05. Dezember 2019
und wann kommt endlich der so wichtige Fahrradführerschein?
(3) TheFonz · 05. Dezember 2019
genau, wir brauchen unbedingt noch mehr Verbote. Wann kommt endlich Tempo 20 auf Hauptstraßen? Tempo 80 auf Autobahnen? Tempo 50 auf Landstraßen? Das ist einfach alles viel zu gefährlich. Wer morgens das Haus verlässt, sollte gefälligst auch eine Gefährlichkeitssteuer zahlen.
(2) FichtenMoped · 05. Dezember 2019
Kein Feuerwerk am Jungfernstieg ist doch ein Witz. Auf dem Kiez ist es wirklich gefährlich. Da fliegen die Raketen horizontal, in 2 m Höhe, über die Reeperbahn. Das traut sich die Stadt aber nicht und die Polizei hat da sicherlich keine Lust zu ein Verbot da durchzusetzen.
(1) B-Ost · 05. Dezember 2019
Auch in Berlin sollte das Feuerwerk eingeschränkt werden.
 
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