Kassel/Korbach (dpa) - Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Geschäftsführer des Wurstherstellers Wilke ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet. Die Waren der Firma werden mit zwei Todesfällen in Südhessen sowie 37 weiteren Krankheitsfällen wegen ...

Kommentare

(25) Gommes · 09. Oktober um 16:06
@22@24 man habt ihr probleme
(24) Hannah · 09. Oktober um 16:04
@23: Woher weiß du, wie es in der Schule ist? Deine Art zu schreiben legt nahe, dass du keine von innen gesehen hast.
(23) Gommes · 09. Oktober um 12:52
@22 bin ick in da schule oder wat
(22) Spock-Online · 09. Oktober um 12:48
@17 Hast Du schon von Großbuchstaben, Punkte und Kommata gehört? Dein Gebrabbel ist unverständlich.
(21) tibi38 · 09. Oktober um 12:25
@20 meinst du das Zeug aus Plastiktüten, wenn du von Lebensmitteln sprichst? Und nenn mir mal wirklich große Konzerne, die mehr als 9 % Umsatzrendite haben.
(20) anddie · 09. Oktober um 07:23
@16: Nachdem die Deutschen im europäischen Durchschnitt eh sehr wenig für Lebensmittel ausgeben, wäre die logische Antwort erstmal die Lebensmittel teurer zu machen. Wobei dann wieder die Frage nach den unanständigen Gewinnen der großen Lebensmittelkonzerne im Raum steht. Derzeit lohnt es sich aufgrund von Fördergeldern für den Bauern teilweise auch viel mehr, die Sachen in eine Biogasanlage zu bringen, anstatt das es tatsächlich zu Lebensmitteln weiterverarbeitet wird.
(19) bs-alf · 08. Oktober um 20:05
Wilke - weils besser schmeckt 8)
(18) fw77 · 08. Oktober um 20:04
Achtet darauf, dass in der oval umkreisten Kennzeichnung der Packung der Code "DE EV 203 EG" NICHT auftaucht.
(17) Gommes · 08. Oktober um 20:01
er müsste wegen mord angeklagt werden der laden hatte in der vergangenheit massive Hygiene probleme er hätte nicht mehr wurst herstellen dürfen aber es würde wiedermal weg gesehen laut berichten die ich sah hat er seine firma wie ein diktator geführt angst einschüchtern usw...
(16) tibi38 · 08. Oktober um 17:00
@15 danke für deine Antwort. Aber die Anbauflächen sind in Europa ziemlich begrenzt. Ein Verzicht auf konventionelle Landwirtschaft bringt über Jahre erst einmal einen Minderertrag bei gleicher Arbeitsleistung und Maschineneinsatz. Daraus folgt zwangsläufig die Pleite des Bauern oder eine Verteuerung der Produkte. Wie soll man dieses Dilemma lösen?
(15) anddie · 08. Oktober um 16:36
@14: Also aus meiner Aussage kann man zumindest den zweiten Teil deiner Frage beantworten. Ich wäre bereit soviel für Lebensmittel zu bezahlen, wie sie aktuell kosten. Ich gebe aber auch zu, dass wir zu zweit ca. 600€ im Monat für Lebensmittel ausgeben und dabei auch ziemlich viel regional und bio (allerdings nicht beim Discounter) kaufen.
(14) tibi38 · 08. Oktober um 15:53
@13 mir geht es erstmal um die Definition nicht um das Marktsystem
(13) anddie · 08. Oktober um 15:51
@10: Wenn man sich anschaut, das Nesté (immerhin einer der größten Lebensmittelkonzerne) im ersten Halbjahr 2019 einen Gewinn von 5 Milliarden Franken gemacht hat, würden höhere Preise garantiert nur zu noch mehr Gewinn bei den Konzernen führen und nicht zwingend die Lebensmittel besser/gesünder machen.
(12) tibi38 · 08. Oktober um 15:49
@11 dann liess mal die Nachricht von Brooke richtig
(11) fw77 · 08. Oktober um 15:48
es geht hier getrade nicht um "gesunde" Lebensmittel. Sondern um gesundheitsschädliche, weil keimbelastete Lebensmittel.
(10) tibi38 · 08. Oktober um 15:36
@9 kannst du mir mal 'gesunde Lebensmittel' definieren und wieviel wärst du bereit dafür zu bezahlen?
(9) brooke · 08. Oktober um 15:30
@7 Nein, aber sie fordern Transparenz und gesunde Lebensmittel. Finde ich nachvollziehbar, hätte ich nämlich auch gerne.
(8) Spock-Online · 08. Oktober um 15:28
@3 Der Verein wurde im Oktober 2002 in Berlin vom ehemaligen Greenpeace-Geschäftsführer Thilo Bode gegründet.
(7) tibi38 · 08. Oktober um 15:23
@6 also doch radikal - alle Lebensmittelverarbeiter gehören in den Knast?
(6) brooke · 08. Oktober um 15:14
@3 gemäßigte Verbraucherschützer, wirklich ein korrekter Verein. Ab und an radikale Forderungen, aber auch nur um wenigstens ein Minimum umgesetzt zu bekommen.
(5) tibi38 · 08. Oktober um 15:12
am Sonntag glaube ich auch
(4) fw77 · 08. Oktober um 15:11
Greenpeace, glaube ich.
(3) tibi38 · 08. Oktober um 15:05
wer steckt eigentlich hinter foodwatch?
(2) fw77 · 08. Oktober um 15:01
... und jede andere Liste von Firmen bei denen Mängel auftreten gleich mit.
(1) Spock-Online · 08. Oktober um 14:28
Die Liste hätte direkt nach Bekanntwerden veröffentlicht werden sollen.
 
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