Kauder schließt Staatshilfen für General Motors nicht aus

Berlin (dts) - Der US-Autokonzern General Motors (GM) muss die Sanierung des angeschlagenen Autobauers Opel nicht zwingend im Alleingang übernehmen. Wie Volker Kauder, Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, gegenüber dem ZDF erklärte, könne man auf Seiten von GM auf Finanzhilfen aus dem Deutschlandfonds hoffen, sobald ein Sanierungsplan vorliege. "Die Amerikaner dürfen nicht glauben, dass sie Deutschland in irgendeiner Form erpressen können", machte Kauder jedoch deutlich. Der Politiker übte zudem scharfe Kritik am Verhalten von GM und bezog sich dabei vor allem auf die Situation der Opel-Mitarbeiter. "Stellenstreichungen sind keine Fortführungsperspektive", betonte Kauder.
DEU / Regierung / Autoindustrie / Finanzen
05.11.2009 · 11:03 Uhr
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