Offenbach (dpa) - Rund eineinhalb Wochen nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands haben die Menschen in der Region am Wochenende etwas aufatmen können. Neue Unwetter und Überschwemmungen, die befürchtet worden waren, blieben aus. Nach einigen Schauern am Samstagnachmittag ...

Kommentare

(22) H3ir · 26. Juli um 12:42
@ 18 habe ich auch nicht so aufgenommen ;) Alles gut. Aber ich finde es sehr sehr schäbig dass Rettungskräfte wie THW usw. beleidigt, beschimpft und mit Müll beworfen werden...!!!!! Die helfen freiwillig und werden wo Anders dringender gebraucht. Jeder hat sein Eigentum selbst zu schützen verdammt. Und dann sich noch so frech in die Kamera zu stellen und zu sagen es wird nicht geholfen.. ist einfach in meinen Augen nur dreist. EDIT: Das ist Westdeutschland. Muss man leider so sagen.
(21) notime · 25. Juli um 14:39
als wenn der Baum da das schlimmste in dem Gebiet wäre - schaut mal unter -> <link> die gesammelten Werke an - was seit Tag 1 passierte , wie sich die Stimmung ändert und was ohne weitere Unwetter alles schief läuft - wen es wirklich interessiert sollte da rein schauen und Hilfe ist zur zeit wenn man keine Maschinen etc hat nur mit Geldspenden ggf auch direkt an Menschen von dort möglich
(20) all4you · 25. Juli um 14:29
Das ist doch mal eine Gute Nachricht.
(19) galli · 25. Juli um 14:11
@17 meinte ,jetzt auch
(18) setto · 25. Juli um 11:53
@1 ich würde gerne deine Reaktion sehen, wenn es DEIN Hab und Gut trifft ( Da ich aber nicht so gemein denke wie du, wünsche ich es dir nicht, ist nur ein Gedankengang)
(17) gabrielefink · 25. Juli um 10:42
@16 Ich lebe in Erftstadt. Es wurde auch letzte Woche früh genug gewarnt, so wie die anderen 4-5 Male in diesem Jahr. Man hatte also schon eine gewisse Erfahrung, auf was man sich einstellen musste. Aber was dann kam, übertraf um ein vielfaches auch meine Vorstellungskraft. Einen solchen starken und dauerhaften Regen habe ich in meinem ganzen Leben nicht erlebt. Damit, und den möglichen Folgen, konnte keiner rechnen.
(16) galli · 25. Juli um 10:34
@15 genau.Jetzt wurde gewarnt ,es kam zum Glück kein Regen.
(15) gabrielefink · 25. Juli um 09:40
@1 Die Menschen denken, mit ihrem Fortschritt und ihren Technologien könnten sie alles kontrollieren. Klappt das nicht, muss es Schuldige geben. Nein! Manchmal gibt es Naturkatastrophen die man nicht im vollen Umfang vorhersehen, vor denen man nicht warnen, die man nicht aufhalten kann. Da muss man niemandem einen Vorwurf machen.
(14) KonsulW · 25. Juli um 09:06
Da haben die Menschen in den Hochwassergebieten ja nochmal Glück gehabt.
(13) KonsulW · 25. Juli um 07:26
Hoffentlich halten sich die neuen Niederschläge in Grenzen.
(12) Marc · 25. Juli um 03:45
@9 Bei Dir kam wohl mal wieder jede Rettung zu spät...aber wäre wohl sowieso sinnlos, bei dem geistigen "Kellerniveau" auf dem Du Dich ständig befindest.
(11) k3552 · 25. Juli um 03:40
@9 Ich kann mich dann entscheiden, soll es die Aluleiter sein oder das Stahlregal! Weil alles andere was im Keller stand musste entsorgt werden. Ich entscheide mich dann spontan für die Leiter, weil was nutzt mir das Regal wenn ich nichts mehr habe um etwas drauf zu stellen.
(10) DirkS · 24. Juli um 23:19
@9: Sorry, aber solch ein Kommentar ist unpassend.
(8) all4you · 24. Juli um 22:25
Hoffen wir, das das Wasser da runter kommt, wo es benötigt wird.
(7) Marc · 24. Juli um 21:46
@3 Bzgl. der Warnungen: wie wärst Du denn vorgegangen? Wann warnt man Menschen und wovor? Hattest Du genau dieses Unglück in all seinem Ausmaß vorausgesehen? Im Nachhinein kann man immer meckern und nach Fehlern suchen, aber das ist ja auch zu einfach...
(6) DirkS · 24. Juli um 21:01
Die Leute sind gebeutelt genug. Hoffentlich kommt es nicht so schlimm. Auf jeden Fall sollte man die Warnungen ernst nehmen.
(5) Tommys · 24. Juli um 21:00
@all ....und wie heißt das so schön ...das alte Sprichwort: Hinterher ist man immer klüger. .... Die Natur lehrt einen der das Sagen hat letztlich und hier mehr wer ihr auf die Pelle rücken desto mehr werden auch solche Katastrophen sich ereignen. Wer nah am Wasser baut geht immer ein gewisses Risiko ein. Schuldzuweisungen an einzelne Personen sind überflüssig und helfen rein gar nichts. Wer Hab und Gut bei einem Naturereignis verliert, schaut in die Röhre und bekommt vielleicht etwas ersetzt.
(4) galli · 24. Juli um 20:53
@3 Naklar .DWD hat gewarnt .Nachrichten wurde gewarnt, Auf dem Handy kann mann schauen.. Was sollenLandkreise denn noch machen und wie?
(3) Stiltskin · 24. Juli um 20:13
In den Wetterberichten war von Starkregenfällen die Rede. Diese Meldungen hätten die betreffenden Landkreise an die Bewohner weitergeben müssen. Ein geeignetes Mittel, die Menschen zu warnen, wären Sirenen gewesen, die aber zu tausenden demontiert wurden. Aber wohl niemand hat damit gerechnet, dass es zu einer Katastrophe kommt. Im gewissen Sinne trägt der Mensch an den Geschehnissen eine Mitschuld- durch Raubbau an der Umwelt, begradigte Flüsse ohne Flutflächen, Bebauung bis an Gewässer usw.
(2) Stoer · 24. Juli um 19:41
Du bist ja mal ein ahnungsloses Dummlaberer...Ja es war angekündigt,aber es war nie klar,das es ausgerechnet da hintrifft...davon abgesehen...In meinem Landkreis gibts dauernd Ankündigungen von unwettern.Glücklicherweise passierte fast nie etwas...das Unwetter,was trotz Höhenlage meinen Keller flutete,war niemals angekündigt worden.Man kann es eben nicht treffend vorhersagen.Das es in den Kreisen so schlimm wurde,ist in keinsterweise der Bevölkerung zuzuschreiben...
(1) H3ir · 24. Juli um 18:55
Na hoffentlich gucken die Leute jetzt mal den Wetterbericht. Wäre sinnvoll... Nagut haben die ja damals vor einer Woche auch nicht gemacht und Ihr Leib und leben gerettet. Vor allem Ihr hab und gut. Und sich dann noch, so schlimm wie es ist sich auf die Straße stellen und heulen, kann ich nun beim besten nicht nachvollziehen!!! ES WAR 3 TAGE VORHHER ANGEKÜNDIGT GEWESEN..
 
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