Die Kassenbonpflicht, die ab dem 1. Januar 2020 gilt, schlägt derzeit hohe Wellen. Eine enorme Papierflut bricht über die Einzelhändler herein, für jedes Brötchen, jeden verkauften Stift muss ein Kassenzettel her – auch, wenn der Kunde gar nicht danach fragt. Der Staat möchte mit diesem Gesetz ...

Kommentare

(16) Wawa666 · 26. Januar um 21:10
Ein kurzlebiger Werbegag - aber die Rechnung (jaja, dämliches Wortspiel) ging hier wohl auf. Sämtliche Medien berichten drüber.
(15) Sonnenwende · 26. Januar um 09:13
Gute Idee, die der Bäcker hatte...und wenn er damit auch noch Werbung für sich macht, wieso nicht?
(14) BlueBaron · 26. Januar um 09:01
Und oft ist der Gesetzgeber doch selbst Schuld mit seinem MwSt-Wirrwarr. Beispiel Burgerketten: Da kostet das Essen zum Mitnehmen 7% MwSt und esse ich im Restaurant sinds 19%. Und ich habs schon mehrmals gehabt, dass ich im Restaurant gegessen habe, und aufm Bon stand Außer Haus = 7% MwSt. Und DAS ist kaum/nicht kontrollierbar.
(13) BlueBaron · 26. Januar um 08:55
@12: Nein, ist es nicht. Aber wie im Artikel beschrieben, ist das ja nur ein Protest, Gag, Werbung. Im übrigen finde ich diese Bon-Ausdruck-Regel ganz furchtbar. Vor allem vor dem Hintergrund der Klimakrise.Da sollten doch Resourcen gespart, und Müll vermieden werden. Wer das Finanzamt besch..... will, wird das auch künftig tun. Fällt doch nicht auf, wenn mal ein Bon NICHT ausgedruckt wird. Denn wer will den denn schon haben?
(12) Marc · 26. Januar um 04:13
Ich glaube nicht, dass das gesetzeskonform ist...denn der Kassenbon wird wohl kaum von der Kasse gedruckt.
(11) HerrLehmann · 25. Januar um 23:26
@8 Nicht dein Ernst. Die SPD, Herr Scholz: Sozialisten? Süß ...
(10) BOOTBOSS · 25. Januar um 22:08
@9 Whataboutism führt hier nicht weiter. Jede Steuerhinterziehung sollte möglichst verhindert aber ganz sicher verfolgt werden. Seitdem es Supermärkte gibt, werden dort täglich grosse Massen von Kassenbons ausgedruckt und das ist noch nei ein Thema gewesen. Die Leute sollten mal merken, dass hier interessierte Kreise eine Kampagne nach der anderen fahren um weiter Schwarzgeld zu machen
(9) Alle1908 · 25. Januar um 21:56
@7 Wer meint das Brötchen zu den Millarden hinterzogenen Steuern beitragen soll vortreten! Ausnahmereglungen wie von den Betroffenen (z.B. Markt/Bäcker/Süßwaren am Kiosk) gefordert wurden nicht mal in Betracht gezogen! Aber die sogenannten 1 Euro-Läden werden nicht mal steuerlich richtig geprüft, und sind schon wieder weg wenn einer merkt "Da ist ein Laden"!! Und Cum-Ex Geschäfte gingen sogar mit off. Bon vom Finanzamt über den Tisch! Da sind die fehlenden Milliarden!
(8) Wasweissdennich · 25. Januar um 20:58
@6 ich werde werde Nationale noch Sozialisten wählen und die CDU auch nicht, meine Kassenbons gebühren aber der SPD also den Sozialisten die den Finanzminister stellen und immer noch unerhörte Mengen an Mist produzieren
(7) BOOTBOSS · 25. Januar um 20:49
Wieder glaubt einer, mit Schwachsinn seine steuerhinterziehenden Kollegen in Schutz iund die Kunden an der Nase rumführen zu können. Geschätzte 10 Milliarden hinterzogene Steuern jährlich kann der Staat sehr gut für dringende Aufgaben gebrauchen. Und ein aufs Gebäck gedruckter Bon mag für manche ein guter Gag sein, hat aber mti dem Sachverhalt rein gar nix zu tun.
(6) Joshi86 · 25. Januar um 20:49
@5: Der tiefe Fall der SPD ist in der Tat bemerkenswert, was ich aber schlimmer finde - und so sehr kann die SPD in meinen Augen nicht scheitern - die CDU lässt die Werteunion zu, die sich inhaltlich und hetzerisch null von der AfD unterscheidet. Habe ausreichend Kenntnis darüber, hier gab es in der Nähe erst kürzlich eine Veranstaltung, hätte auch von der AfD sein können. Die SPD schmeißt immerhin Leute wie Sarrazin raus, da ist der Glaube an Grundprizipien bei mir noch nicht ganz weg.
(5) Wasweissdennich · 25. Januar um 20:40
@4 Kannst Deine selbst zur CDU schicken, die SPD ist für mich noch schlimmer
(4) Joshi86 · 25. Januar um 20:38
@3: Schick sie doch besser zur CDU, die ist seit jeher der Wirtschaft näher als den Menschen. Faseln was von Schutz vor Steuerhinterziehung, die durch die Bonpflicht gelöst sei, selbst ist diese Partei ein Sammelbecken für Klüngelsippschaft, das fängt in Orts- und Kreisverbänden an und geht bis nach ganz oben durch. Und war da nicht mal ein Herr Kohl, der so manches Geheimnis in der Schwarzgeldaffäre mit ins Grab genommen hat? Nur die Partei mit dem A vorne ist für mich noch unwählbarer.
(3) Wasweissdennich · 25. Januar um 19:54
Ich sammle Kassenbons und schick sie zur SPD
(2) Rufus2018 · 25. Januar um 19:34
Wirklich klasse Idee.
(1) katrin23 · 25. Januar um 19:10
so eine coole Idee
 
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