Berlin (dts) - Die Kassenärzte in Deutschland sprechen sich angesichts steigender Corona-Inzidenzen dafür aus, stärker auf Impfskeptiker zuzugehen und sie vom Sinn einer Immunisierung zu überzeugen. "Bei denjenigen, die sich noch nicht impfen lassen wollen, müssen wir insbesondere jene erreichen, ...

Kommentare

(5) wazzor · 28. Juli um 10:33
@3 @4 Das ist ja das worauf ich hinaus wollte. Man erreicht diese Leute einfach nicht mehr. Da kann man dann noch so viel für die Impfung werben, auf die Leute zu gehen, überzeugen. Wenn die nicht wollen, dann wollen die nicht. Da helfen dann nur noch Vorteile für geimpfte. Ein Konzert besuch, ein Kino oder Restaurant besuch dürfte ja wohl nicht zu den Grundrechten gehören.
(4) thekilla1 · 28. Juli um 10:25
@2 Kann man dann leider nur akzeptieren, auch wenn es kaum nachvollziehbar ist. Dann müssen solche Leute aber eben auch zukünftig akzeptieren, dass sie möglicherweise nur noch als Geimpfte Konzerte oder andere Großveranstaltungen besuchen dürfen.
(3) Pontius · 28. Juli um 06:09
@2 Diese zählen dann wohl dazu: "Grundsätzliche Impfgegner werden wir nicht erreichen."
(2) wazzor · 28. Juli um 05:46
Ich komme beruflich viel mit Leuten zusammen und habe deshalb auch viel mit Impfzweiflern diskutiert. Da kannst du noch so viel Argumentieren, einreden, Fakten belegen. Wenn ihnen selber keine Argumente mehr bleiben, sie stimmen einem immer mehr zu, man denkt man hat sie erreicht, dann kommt ein "Ich will aber trotzdem nicht". Was soll man dann noch sagen/machen?
(1) thekilla1 · 28. Juli um 01:15
Wie lange wird es wohl dauern, bis die Zahl der Geimpften nicht mehr steigt? Und wieviel % haben sich bis dahin geimpft?
 
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