Bonn (dts) - Das Bundeskartellamt will Internetkonzerne dazu zwingen, Wettbewerbern Zugang zu ihren Datenbeständen zu geben. "Es spricht einiges dafür, dass wir an solche Datenschätze heranmüssen", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). Es ...

Kommentare

(2) Mehlwurmle · 16. September um 09:41
Interessante Fragen die @1 in diesem Zusammenhang stellt. Wobei ich denke, dass auch ein eventueller Zugang zu den "Datenschätzen" nicht kostenlos für die Wettbewerber erhältlich wäre.
(1) cerbarus · 16. September um 08:39
Vorweg, ich heiße die Datenkrake nicht gut, doch stellt sich mir folgende Frage: Googles Geschäft (nur als Beispiel) beruht auf der Nutzung der gewonnenen Daten aus den "kostenlosen" Services. Wenn sie Ihre Daten mit Wettbewerbern teilen müssten, wo bliebe dann ihr Geschäft und warum sollten sie dann Ihre Services weiter "kostenlos" anbieten? Könnten sie das überhaupt noch "kostenlos" anbieten, wenn sie die Daten teilen müssten und sie nicht exclusiv verarbeiten/nutzen könnten?
 
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