Berlin (dts) - Das größte deutsche Kooperationsprojekt für den Ausbau von schnellem Glasfaserinternet steht unter Beobachtung des Bundeskartellamts. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, gibt es im Bundeskartellamt wettbewerbliche Bedenken gegen die Zusammenarbeit der Deutschen Telekom ...

Kommentare

(3) spuki · 18. Juni um 22:02
Finde ich schon gut das darauf geachtet wird, das auch andere Anbieter das Netzt dann nutzen können. Ist nicht Aufgabe des Kartellamtes aber es sollte meiner Meinung nach auch darauf geachtet werden, dass der Ausbau sinnvoll ist. Hier ist es z.B. so, das die Glasfaserkabel gelegt haben in einer Straße, in der eh schon ein Kabelanschluss liegt. Ein paar Blocks weiter wo es kein Kabel gibt, wurde aber auch ein Glasfaser gelegt. Diese Doppelversorgung finde ich nciht sinnvoll.
(2) MoonmanXL · 18. Juni um 20:27
Ich finde es schon lustig, das EWE als Regionalanbieter bezeichnet wird. Das mag im Bezug auf Telefon/Internet wohl stimmen, aber EWE ist einer der Top5 der Stromanbieter in Deutschland ...
(1) Troll · 18. Juni um 20:14
Da wäre ich mal dafür, daß das Kartellamt nicht zu genau hinsieht. Endlich wird das Netz mal ausgebaut, das sollte man einfach mal positiv werten.
 
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