Canberra (dpa) - Der wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte Kardinal George Pell ist überraschend freigesprochen worden. Das höchste australische Gericht gab dem Berufungsantrag des 78-Jährigen statt. Der ehemalige Berater des Papstes und Finanzchef des Vatikans wurde daraufhin nach rund 13 ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 08. April um 11:52
@3: Wie denn dann, zumindest auf legalem Weg?
(4) ertan · 07. April um 20:32
alles wie gehabt,weiter so,ein virus die jahrhunderte existiet !!!!
(3) LordRoscommon · 07. April um 18:15
Ok,australisches Recht unterscheidet sich offenbar von deutschem Recht erheblich. Nach deutschem Recht wären die verhandelten Taten längst verjährt, ein Strafprozess hätte hier nicht stattgefunden. Das heißt nicht,dass man dem Kerl hier nicht beikommen könnte,nur halt nicht mit Strafhaft
(2) satta · 07. April um 14:34
Aber schon bevor Pell persönlich ins juristische Fadenkreuz rückte, hat er sich zumindest der Verschleierung der Missbrauchstaten seiner Amtskollegen schuldig gemacht. Die Begründung des Freispruchs scheint mir auch etwas sehr dubios-nachsichtig.
(1) mikarger · 07. April um 14:09
Ob der Freispruch gerechtfertigt ist oder nicht kann ich nicht beurteilen, aber er wird sicherlich weich fallen...
 
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