Berlin (dpa) - Die Bundesregierung setzt große Hoffnungen in eine App zur Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten, die aktuell in Berlin getestet wird. Die Regierung suche «mit Hochdruck» gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut (RKI) nach einer Lösung, die für Deutschland funktionieren könne, ...

Kommentare

(104) naturschonen · 04. April um 13:13
@103 das war eben ein Gedanke von W. Sonnenburg, der sich vorgestellt hat, was sich eine Lebewesen - wie ein Virus - denken könnte. Es scheint mir logisch, dass ein Lebewesen seinen Wirt nicht töten will, mehr nicht. Was den Begriff LEBENSmittel angeht, der passt hier hinein, weil die App ja aus Singapur stammt und dort wurden allen Menschen mit wenig Einkommen Boni gezahlt, damit sie sich besser grundversorgen können und es gibt mehr Schutz und mehr Tests für alle..
(103) Han.Scha · 04. April um 13:06
@102: Jetzt gehst du aber ziemlich weit. Ich kann deine Gedanken nicht lesen, du meine nicht, aber du kennst den Willen eines Virus? Der Bezug von Billignahrung zur Infektion lässt sich allenfalls über eine Stärkung oder Schwächung des Immunsystems darstellen. M.E. wird die Bedeutung eines intakten Immunsystems, gerade im Frühling nach dem sonnennarmen Winter, zu wenig beachtet.
(102) naturschonen · 04. April um 12:56
von Wolfgang Sonnenburg und Team. Was will der Virus von uns? Er will uns nicht töten, denn durch seinen Wirt lebt er, also schauen wir lieber,was brauchen wir,damit uns der Virus nicht als Wirt aussucht. Das fängt an bei LEBENSmitteln, aber unsere Billignahrung ist zum großen Teil tot, das hört auf bei Grundbedürfnissen, wie Hygienebedarf zum Schützen, Perspektiven usw. Dabei hilft die App auch nicht, aus meiner Sicht erleichtert sie echt nur die Arbeit des Gesundheitsamtes, dass nur informiert
(101) naturschonen · 04. April um 12:49
@95 dann bin ich gespannt, wie dein Resumee sein wird. Ich habe ein persönliches Beispiel geschildert, weil ich damit deutlich machen kann, wie viel zu spät die App reagieren kann, nämlich bei meinem Beispiel erst Ostern, bis dahin sind sämtliche Kontakte bereits kontaminiert, sie haben nur den "Vorteil" davon Kenntnis zu erlangen, weil sie sich dann testen lassen dürfen - im Gegensatz zu dir und mir, die keine Symptome haben und keiner Risikogruppe angehören. Ich habe grade Denkanstöße bekommen
(100) Han.Scha · 04. April um 11:38
@99: Herr Oberschiedsrichter, sie haben eine prima Schlussfolgerung gezogen. So macht es Spaß, zu diskutieren, Meinungen und Fakten auszutauschen. Denk aber dran: Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt meistens mit 4 Fingern auf sich selbst. (Quelle: Binsen- oder Volksweisheit)
(99) Urxl · 04. April um 11:30
@97: Du bemühst dich " nach meinem Selbstbewusstsein gerade hier um Sachlichkeit" ? Der Satz macht keinen Sinn, du hast entweder das Wort Selbstbewusstsein oder Sachlichkeit schlicht falsch verwendet. Deine Haltung zu Wissenschaftlern ist offenbar: "Alle doof, bis auf ich!"
(98) thrasea · 04. April um 11:28
@97 Ich dachte, dass wir die Diskussion um Drostens Äußerung zur Lebensmittelversorgung schon am 16.3. beendet hatten - damals hast du dich jedenfalls noch für meine Ergänzungen bedankt, siehe Kommentare: <link> Erstaunlich, dass du diese Äußerung jetzt wieder als Beispiel dafür bringst, wie sich Wissenschaftler angeblich diskreditieren. Soll ich im Sinne der Sachlichkeit Drostens Äußerung komplett zitieren? Soll ich meine Anmerkung dazu wiederholen, da du sie wohl vergessen hast
(97) Han.Scha · 04. April um 11:23
@96: Ich könnte fast beleidigt sein, da ich mich nach meinem Selbstbewusstsein gerade hier um Sachlichkeit bemühe. Ich will mich nicht auf diesen Herrn D einschießen. Doch er macht deutlich, wie weit ein "Wissenschaftler" (dem viele aufgrund dieser Bezeichnung vertrauen) durch über sein Fachgebiet hinausgehende Äußerungen sich selbst diskreditiert. Zur Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln frag lieber z.B. den Bauernverband. Diese Berufsgruppe unternimmt gewaltige Anstrengungen hierzu.
(96) Urxl · 04. April um 11:11
@94: Du machst es einem nicht leicht, auch nur halbwegs sachlich zu bleiben. Die "Versorgunssicherheit" bezog sich auf die Versorgung der Bevölkerung mit dem Bedarf des täglichen Lebens und bis auf Klopapier klappt das momentan bestens.
(95) Sonnenwende · 04. April um 10:58
@naturschonen : Den einzelnen schützt die App natürlich nicht. Wenn dadurch aber die Infektionskette verlangsamt oder sogar unterbrochen wird, schützt das die Allgemeinheit. Das wäre ein "Für" für die App. Bitte nicht falsch verstehen: bin gerade dabei mich ausführlich zu informieren und wäge Für und Wider gegeneinander ab.
(94) Han.Scha · 04. April um 10:53
@93: Das mit den "Wissenschaftlern" ist aus meiner Sicht das dämlichste Argument. Es gibt viele "Wissenschaftler", die mit Recht fundierte Erkenntnisse übermitteln, aber mindestens ebenso viele, wenn nicht noch mehr, die, oft mit vollem Bewusstsein, Unsinn verbreiten. Als Beispiel, das natürlich wie alle Beispiele hinkt, führe ich die Äußerung des Herrn Drosten über die "Versorgungssicherheit" in Deutschland an. Hat er die Schutzausrüstungen für Mediziner oder Desinfektionsmittel eingeschlossen?
(93) Urxl · 04. April um 10:29
@90: Sorry, aber das hat gerade mal anekdotische Relevanz. Ich kannte mal einen, der ..... Klar, die ganzen Wissenschaftler irren sich (Virologen, Informatiker usw.), du weißt es besser.
(92) naturschonen · 04. April um 09:44
entweder infiziert oder können Überträger sein. Der Verstorbene war im Heim und im KKH, seine Kontakte sind bekannt und informiert bzw. isoliert. Das erleichtert also die Arbeit des Gesundheitsamtes, schützt aber so niemanden. Singapur hat aus der SARS-Erfahrung gelernt, hat Medikamente auf Lager und Schutzkleidung, die allen zur Verfügung steht, vor allem Pflegern und Personal im medizinischen Bereich, daher gibt es seit Januar einen milden Verlauf - und es ist eine Insel, die Grenzen schützt
(91) naturschonen · 04. April um 09:40
...selbst positiv getestet werden würde oder ernsthaft erkrankt. Das Ergebnis des Tests kommt wohl Montag oder Dienstag, nur da die Inkubationszeit 2 Wochen beträgt ist erst Ostern klar, ob sie angesteckt wurde. Die App registriert jetzt alle Kontakte von ihr und wenn ein Test positiv sein sollte informiert die App im Nachhinein alle Kontakte, die näher als 2m waren, auch die der letzten 4 Tage, wo die Erkrankung des Bewohners noch nicht bekannt war. Aber deshalb haben sich Kontakte trotzdem
(90) naturschonen · 04. April um 09:33
@88, 89 auch ich erkläre gern nochmal, worin der Unsinn der App besteht und warum es in Singapur Erfolge gab und gibt: eine junge Pflegerin hat vor 4 Tagen im Altenheim einem Mann die Nase geputzt und ihm eine Sauerstoffzufuhr angelegt, gestern ist er im KKH gestorben. Sie hat fast keine Schutzkleidung bei ihrer Arbeit, durfte sich aber gestern testen lassen. Von ihrem Dienst hat sie sich gestern freistellen lassen, jetzt hat sie Angst um ihre 11-jährige Tochter und deren Betreuung, wenn sie ..
(89) thrasea · 04. April um 09:08
@86 Danke für den Hinweis - noch rechtzeitig innerhalb der 10 Minuten zum Editieren. Natürlich sollte der Beitrag an @80 gehen. Ich hoffe, das ist auch aus dem Inhalt deutlich geworden.
(88) Urxl · 04. April um 09:07
@84: Ich erkläre er gerne noch einmal: Über bluetooth registriert jedes Handy, wenn ein anderes Handy in der Nähe ist und speichert eine anonyme ID. Erst wenn ein Handybesitzer infiziert ist, wird über die App jedes Handy in Liste der Begegnungen alamiert. Weder die App noch sonstwer weiß, wo die Handys Kontakt hatten, nur dass es einen Kontakt innterhalb der letzten 2 Wochen gegeben hat (die App funktioniert auch bei ausgeschaltetem GPS). Genauer siehe unten unter @3 und unter @55.
(87) Han.Scha · 04. April um 09:06
@86: Ich schließe mich an.
(86) Sonnenwende · 04. April um 09:00
@85 lieber Thrasea, du hast dich gerade selbst kommentiert.
(85) thrasea · 04. April um 08:58
@80 Den SINN der App für die Ausbreitung der Infektion erklärt Drosten - für alle, die es nach den vielen Links hier immer noch nicht verstanden hatten oder die keine Lust zum Lesen hatten. Und ich glaube, als Virologe ist er dafür durchaus kompetent, oder? Wenn du trotzdem lieber an den von @naturschonen vertretenen UNSINN der App für die Ausbreitung der Infektion glaubst - bitteschön, die Gedanken sind frei.
(84) Sonnenwende · 04. April um 08:55
@83 mal eine ganz bescheidene Frage von mir: wie soll die App den Kontakt mit einem infizierten herausfinden, ohne Bewegungsprofile aufzuzeichnen?
(83) Urxl · 04. April um 08:52
@80: Und es ist völlig egal, dass diese App gar keine Bewegung aufzeichnet (anders als google), "ich halte diese App für eine Hintertür zur Erstellung von Bewegungsprofilen". Wie macht diese App das? Erklär das doch bitte mal, ehe du solchen Unfug verbreitest. "Ich bin der festen Überzeugung" nutzen Politiker auch immer dann, wenn einem Begründungen und Argumente fehlen. Also: WIE ZEICHNET DIE APP BEWEGUNGSPROFILE AUF (bei ausgeschaltetem GPS)?
(82) Sonnenwende · 04. April um 08:34
@81 Genau so sehe ich es auch.
(81) Han.Scha · 04. April um 08:31
-/2 überlastet werden. Da z.Z. genügend Kapazitäten frei sind, wir glücklicherweise sogar eine beträchtliche Zahl ausländischer Infizierter aufnehmen können, werde ich keine solche App installieren. Über kurz oder lang müssen wir alle eine Corona-Infektion durchstehen.
(80) Han.Scha · 04. April um 08:28
@77: Den Unsinn der App für die Ausbreitung der Infektion hat naturschonen ausführlich erklärt. Ich halte diese App für eine Hintertür zur Erstellung von Bewegungsprofilen und eine weitere Stufe zur Überwachung der Bürger, hier eingeführt unter dem Deckmantel "Infektionsschutz". Es sollte auch immer beachtet werden, dass angeblich niemand die Infektion aufhalten kann oder will. Alle Maßnahmen sollen dazu dienen, den Infektionsverlauf zu verlangsamen, damit die Intensivstationen nicht -/2
(79) Urxl · 04. April um 08:27
@77: Ich gelte in meinem Umfeld als datenschutztechnisch überkritisch, weil ich z.B. aus genau diesem Grund whatsapp nicht nutze, bei google kommt man leider nicht ganz drum herum. Es ist nur völlig schwierig, gegen Menschen zu argumentieren, die selbst Meinungen von Experten nicht glauben. Hilft in Südkorea? Alles gelogen. App ist datenschutzunkritisch? Glaube ich nicht (ohne jedes Argument). Imfpen? Hilft nicht, was wissen schon Mediziner.
(78) thrasea · 04. April um 08:25
auch nicht von Grund auf ab. Zur weiteren Debatte hier auch noch ein kritischer Beitrag der baden-württembergischen Landesdatenschutzbeauftragten auf netzpolitik.org: <link> Besonders nachdenklich stimmt mich das Ende des Beitrags, wo es nicht mehr um den Datenschutz geht, sondern um die fragwürdige (intrinsische) Motivation der Nutzer, ein ggf. positives Testergebnis wie vorgesehen zu verarbeiten und sich selbst an die notwendigen Maßnahmen zu halten :-(
(77) thrasea · 04. April um 08:20
@76 Wollen wir uns nicht lieber auf den sachlichen Inhalt der Botschaft konzentrieren? Dazu hast du nichts zu sagen? Um den Datenschutz ging es in der Podcast-Folge nicht. Zum Datenschutz siehe Links in @70 @48 . Ich bin übrigens nicht unkritisch. Für mich es elementar, dass Datenschutzgrundsätz in einer möglich App umgesetzt sind, dass z.B. nicht die Mobilnummer als Schlüssel ausgetauscht wird. Deswegen kann ich heute nicht sagen, ob ich eine solche App einsetzen werde - aber ich lehne es eben
(76) Han.Scha · 04. April um 08:07
@75: Der Herr Drosten ist Virologe und sollte sich zu Themen aus seinem Fachgebiet äußern. Datenschutz und Grundrechte scheinen nicht seine Stärke zu sein.
(75) thrasea · 04. April um 07:53
@73 Drosten ist gestern in seinem Podcast ausführlich auf das Thema App eingegangen. Er hat anschaulich erklärt, was so eine potenzielle App kann, aber auch was sie nicht kann, wo die Vorteile liegen, welche Parameter es gib. <link> Etwa 15 Minuten Zeit zum Hören sollte man mitbringen. Ich will sachlich bleiben und nicht schimpfen - aber überlege bitte mal, ob dein Setz, der mit "Festgefahren" beginnt, nicht auch oder eher auf die Gegenseite zutrifft.
(74) Missyweb · 04. April um 02:55
Wer so eine APP für sinnvoll hält soll sie sich runterladen wenn es sie gibt, wer sie nicht für Sinnvoll hält eben nicht.Zum Glück leben wir "noch" nicht in einer Diktatur denn auch dort hat sie nicht wirklich geholfen. Die Zahlen die von dort kommen sind wenig Vertrauenswürdig, weil Diktatur. Hat wenig mit den Unterstellungen von Kommentator 70 zu tun, das man dem gegenüber skeptischer ist weil eben zu viele Faktoren gegen statt dafür sprechen. Hat eher mit Erfahrung zu tun und Weitsicht.
(73) Missyweb · 04. April um 02:44
gegen Mutierende Vieren hilft die Impfung nicht wirklich, der Impfstoff hängt immer 1 Jahr hinterher. In China steigen die zahlen Trotz APP auch in Taiwan. Weil eben auch eine APP hinterherhängt. Und gegen manche Schlaumeier ist auch kein Kraut gewachsen. Festgefahren, nix hinterfragen und denn unterste Sch.. angreifen. Austeilen aber nix Einstecken. Jeder hat seine Meinung da hilft auch keine Schublade oder so zu tun als ob. Kommentar 70 disqualifiziert sich mit seiner "extrem" Rundumkeule.
(72) thrasea · 03. April um 14:52
Den Vorteil durch die App hat nicht derjenige, der die App nutzt - sondern seine Kontaktpersonen, weil damit rechtzeitig weitere Ansteckungen verhindert werden können. Ich selbst profitiere also davon, wenn möglichst viele Menschen meiner Umgebung selbstlos diese App benutzen. Das führt bei philosophischer Betrachtung zur Goldenen Regel: "Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst." Das erklärt auch, warum so viele Menschen die App grundsätzlich ablehnen.
(71) naturschonen · 03. April um 14:22
@68 wohl wahr, es gibt Leute, die können einfach nichts hinterfragen. Ich kenne Jemanden, der seit 40 Jahren jedes Jahr Influenza bekommt, ich hatte das noch nie, medizinisch ist kaum etwas bekannt, ob wir durch Antikörper immunisiert wären, trotzdem habe ich nicht das Gefühl in ernsthafter Gefahr zu sein oder gar durch diese App irgendwelche sinnvollen Vorteile zu bekommen...
(70) Urxl · 03. April um 10:40
Für alle Mitlesenden, die nicht Verschwörungstheorien anhängen ("Stasi-App"), grundsätzlich wissenschafts- und technologiefeindlich sind oder einfach datenschutztechnich ungebildet, findet man hier gut den Sinn der App erklärt: <link>
(67) Mehlwurmle · 02. April um 22:38
Naja, es kann auf freiwilliger Basis nur ein unterstützender Baustein sein.
(66) naturschonen · 02. April um 21:26
@65 du vergleichst Äpfel mit Birnen, gute Nacht!!
(65) Urxl · 02. April um 21:04
@64: Du erklärst mir, warum medizinisch die App nicht funktionieren kann, obwohl sie doch schon nachweislich funktioniert hat? Da fehlt ein wenig die Glaubwürdigkeit.
(64) naturschonen · 02. April um 20:45
@63 noch so ein Typ, dem die Argumente ausgehen und der dann versucht, Leute klein zu machen, dir fehlen die Grundlagen des Medizinischen und mir willst du noch mangelndes Technikverständnis unterschieben...tolle Mischung, klappt bei mir so gar nicht...du gehst in allen deinen Argumenten davon aus, dass vor dir an der Kasse einer steht, der positiv getestet wurde und der die Quarantäne ignoriert, dafür ist die App aber nicht, diese Leute sind isoliert bzw. haben Auflagen
(63) Urxl · 02. April um 20:18
@62: Überleg dir mal, warum andere Länder mit der App erfolgreich waren. Aber klar, du bist so schlau, dass du es besser weißt.
(62) naturschonen · 02. April um 20:13
@61 es lohnt tatsächlich nicht, mit dir zu diskutieren, wenn du mir Inkubationszeit erklären willst, du bekommst, wenn deine Freundin schwanger wird, auch nicht nach Stunden den positiven Test, da musst du warten, bis sich ein bestimmtes Hormon entwickelt hat, genau so ist es beim Virus, es werden ja nicht prophylaktisch alle getestet, die Überträger sein könnten - aber mir die Welt erklären!
(61) Urxl · 02. April um 19:47
Jetzt verstehe ich, warum @50 raus ist. Deine Rechnung ist kompletter Schwachsinn, informiere dich mal über Begriffe wie Inkubation und den zeitlichen Verlauf einer Infektionskette. Wenn man zudem nicht mal elementare Grundlagen des Digitalwesens ansatzweise erfassen kann und eine tiefe Aversion gegen jede Technik hat, dann lohnt es echt nicht.
(60) naturschonen · 02. April um 19:35
@59 lies die hier veröffentlichten Artikel, die beschreiben das genau so, dass die persönlichen Daten 21 Tage gespeichert werden, weil die Person, die nach dem Kontakt mit dir erst weit später erfährt, dass sie krankoder positiv ist - 14 Tage Inkubation + 2 Tage Test..du kannst also 8 Tage später etwas erfahren oder 20 Tage nach dem Kontakt
(59) Urxl · 02. April um 19:25
@58: Nein, du erfährst es gleich! Wenn dein Kontakt zwei Stunden später erste Symptome zeigt und dann getestet wird, bekommst du eine Nachricht, bevor du selbst ansteckend bist. Wieso kann man diesen Sinn nicht erkennen? Und nein, du bekommst nicht drei Wochen später eine Info, wie kommst du auf diesen Unsinn?
(58) naturschonen · 02. April um 19:23
@55 das ist angekommen, dass es nur eine neutrale Nr. ist, so lange nichts passiert ist. Aber es wird zur persönlichen Nr., wenn es einen positiven Test gibt und es ist zu spät, wenn ich erst 3 Wochen nach dem Kontakt die Info bekomme, dann brauche ich sie nicht mehr - dann macht es tatsächlich Sinn regelmäßig quer Beet zu testen
(57) Urxl · 02. April um 19:22
Infizierten. Dein Handy kontrolliert regelmäßig die Schublade mit der 8 und schlägt Alarm, sobald da eine 1 auftaucht.
(56) naturschonen · 02. April um 19:18
@54 ich verstehe den Sinn nicht, ich erfahre im Zweifel nach mehr als zwei Wochen, dass ein Mensch in meinem Kontaktbereich positiv getestet wurde und ich dann etwas mehr als jetzt in Gefahr bin zu erkranken. Ich habe mich also bereits angesteckt und bekomme evtl. bevorzugt einen Test, wenn welche da sind - bisher sind die Tests aber Mangelware noch im Bereich Alten- und Krankenpflege, Schutz ist auch rar..dass ich von wem auch immer eine Zufallsnummer habe ist dabei Nebensache
(55) Urxl · 02. April um 19:18
@46: Nein, deine Telefonnummer musst du niemals angeben. Mal ganz einfach erklärt: Ich habe die Nummer 5, du die Nummer 8. Wir treffen uns um Supermarkt, stehen lange an der Kasse und halten den Mindeststand nicht ein. Mein Handy speichert die 8 als Kontakt, deines die 5. Das wird auf einem Server gespeichert. Du musst dir das so vorstellen, als ob es virtuelle Schubladen mit den Nummern drauf gibt. Wenn eine 0 drinsteht, ist alles gut, sobald eine 1 drinsteht, hattest du Kontakt mit einem
(54) Urxl · 02. April um 19:07
@53: Ich verstehe deine Bedenken nicht. Wenn du positiv getestet wirst, erfährt es der Staat - in dem Fall das Gesundheitsamt - so oder so, egal ob du eine App hast oder nicht. Übrigens vergibt nicht das Gesundheitsamt eine neutrale Nummer, sondern die App nach Zufallsprinzip.
(53) naturschonen · 02. April um 17:31
zugeordnet und damit ist es eben nicht mehr neutral, es wird ja nicht ein Code auf den Test geschrieben, sondern deine Daten. So lange du aber Überträger bist und keine Symptome hast, wird auch niemand vor dir gewarnt...!
(52) Sonnenwende · 02. April um 17:30
@50 Zitat "Ich in hier raus" kann ich nachvollziehen, finde ich aber schade, denn ich les hier so mit und finde deine Ausführungen sehr hilfreich und informativ.
(51) naturschonen · 02. April um 17:29
@50 witzig ist, dass du mit deiner vertippten Nummer dich selbst ansprichst und ich aus Singapur China gemacht habe - aber auch Singapur geht ähnlich mit Datenschutz um wie China, ist also nicht vergleichbar. Der Artikel beschreibt, dass vom Gesundheitsamt eine neutrale Nummer vergeben wird, die bleibt anonym, wenn du nie positiv getestet wirst - sowas geht, kenn ich aus anderen Bereichen. Wenn aber ein positiver Test gemeldet wird, werden logischerweise die Testergebnisse dieser neutralen Nr.
(50) thrasea · 02. April um 17:21
@39 Witzig. China kommt in keinem der beiden Artikel vor. Aber OK, damit hast du mich jetzt endgültig davon überzeugt, dass hier jegliche weitere Diskussion sinnlos ist. Wirklich traurig. Nimm deine vorgefertigte Meinung irgendwann gerne mit ins Grab. Bloß nicht informieren, bloß nicht mitdenken - das wäre SO gefährlich. Ich bin hier raus.
(49) naturschonen · 02. April um 17:15
@48 der Artikel beantwortet keine meiner Fragen, im Unterschied zu China haben wir völlig andere Ansichten zum Thema Datenschutz.
(48) thrasea · 02. April um 17:08
@46 Hast du den Artikel in @19 nicht gelesen? Dort wird deine Frage beantwortet. @47 Nein. Keine Standortfreigabe. Keine Bereiche von Mobilfunkmasten. Immer noch nicht. BITTE lies doch den Artikel. Wenn dann noch etwas unklar ist, können wir das hier gerne diskutieren. edigt: Noch ein bisschen besser erklärt, auch der Unterschied zur Lösung in Südkorea, wo man sich mit seiner Rufnummer identifiziert, was bei uns nicht vorgesehen ist: <link>
(47) naturschonen · 02. April um 16:29
speichern über gut 2 Wochen. Dazu braucht sie mindestens die Standortfreigabe, sonst kann sie ja nur feststellen, im Bereich welcher Mobilfunkmasten ist war, also keine konkreten Kontakte erfassen..
(46) naturschonen · 02. April um 16:27
@44, 45 ich meine, wenn die App schon Fremde warnt, dass sie Jemandem zu nahe gekommen sind, der infiziert ist, dann kann doch auch der Arzt diese Information nutzen, mir ist einfach unklar, wie die App zu ihren Informationen kommt. Entweder informiert das Gesundheitsamt nach dem Test die App, dann muss ich meine Handy-Nummer angeben und es ist nicht mehr der Schutz der Personendaten gewährt. Oder ich muss der App selbst sagen, dass mein Test positiv war, dann muss die App aber alle Kontakte
(45) Sonnenwende · 02. April um 15:33
@43 meinst du das mit dem Einsetzen der App zur Behandlung ironisch?
(44) thrasea · 02. April um 15:31
@43 Eine App zur *Behandlung* von Covid-19? Du bringst mich doch immer wieder zum Staunen.
(43) naturschonen · 02. April um 14:39
@42 natürlich macht das Sinn, die App kann ja auch für die Behandlung genutzt werden...für mich macht diese ganze App keinen Sinn, vor nicht erkannten Gefahren während der Inkubationszeit kann sie nicht warnen und nach Feststellung der Infizierung ist Quarantäne, da das Ganze freiwillig ist machen nur die mit, die sich an die Regeln halten
(42) thrasea · 02. April um 14:15
@40 Warum sollte eine Corona-App von irgendwelchen Vorerkrankungen erfahren? Diese Forderung habe ich noch nirgends gelesen und macht doch auch überhaupt keinen Sinn.
(41) naturschonen · 02. April um 14:04
...Daten deiner Bewegungen gespeichert werden müssten
(40) naturschonen · 02. April um 14:03
@35 wenn jemand ansteckend ist, aber noch keine Symptome hat, wird er in der Regel nicht getestet und wird nie erfahren, dass er ansteckend ist. Wenn er dann Symptome hat und positiv getestet wurde weiß es noch immer nicht die App und er wird es ihr wohl auch nicht mitteilen,wenn er die Quarantäne wirklich ignorieren will - das machen aber nur wirklich Wenige - wenn die App dann alle deine Vorerkrankungen erfährt gehe ich ehrlich gesagt davon aus, dass die Daten gespeichert werden, wie auch die
(39) thrasea · 02. April um 14:01
@37 Ein Test alleine hilft ja nicht. Wenn das Testergebnis negativ ist, kannst du zu diesem Zeitpunkt dann doch schon infiziert sein. Man könnte dazu neigen, bei einem negativen Test unvorsichtig zu werden. Das einzig aussagekräftige ist ein positiver Test - dann in absolute Quarantäne - oder ein positiver Test auf Antikörper, ab dann besteht keine Gefahr mehr. Auch dass man sich durch eine App schützen würde, ist ein Trugschluss. Man schützt eher andere damit.
(38) zahlenfee · 02. April um 03:14
@37 mir wäre es auch lieber, einmal getestet zu werden als dann irgendwo im Nirvana hängenbleiben. Denn daneben gibt es noch andere kranke Menschen, die inzwischen verunsichert sind, wo sie überhaupt noch hinkönnen! Alternative wäre, dass man für diese eine Station eröffnet! Ungewöhnliche Zeiten bedürfen ungewöhnliche Maßnahmen!
(37) Missyweb · 02. April um 01:00
Vielleicht sitze ich ja auch demnächst zu Hause weil und mach mir denn ein Kopf über eine Stasi APP Ein Test wäre mir lieber, damit ich mir sicher sein kann nicht andere anzustecken. Mal sehen wann alle durchgetestet sind. Wenn der Virus vorbei ist, wem Stigmatisieren wir danach mit der APP? Für den nächsten Virus, oder was anderes, missbrauch nicht ausgeschlossen. Pro und Contra <link>
(36) Missyweb · 02. April um 00:37
Ok Frage beantwortet. Edit* macht dennoch nicht mehr Sinn. Da nicht jeder so eine APP haben wird. Lücken nicht schließbar. Inkubationszeit, Obdachlose ohne Handy. Einige Klientel werden sich diese ApP nie runterladen. Und alle wundern sich warum funktioniert das hier nicht. Wir sind nicht Korea und auch nicht China. Wir schaffen heute nich nicht genug Test um die App überhaupt aktuell zu halten. Wäre ja ne neue Marktlücke. Verdienst du daran? Beteiligt an der Entwicklung?
(35) Urxl · 02. April um 00:34
@33: "Wenn jemand Corona hat sollte er in Quarantäne und nicht draußen rumrennen." Echt jetzt? Das Problem ist, dass er möglicherweise schon ansteckend ist, aber noch keine Symptome gezeigt hat. Und dann wäre es doch nach Bekanntwerdung des positiven Testergebnisses gut, wenn Sekunden später alle Kontakte informiert werden. Und was ich mache, wenn es piept? Mich isolieren, Arzt anrufen, Test machen. Damit ich ggf. nicht weitere Personen unnötigerweise anstecke.
(34) Urxl · 02. April um 00:28
@33: Deine ganze Argumentation ist doch hinfällig. In Südkorea oder Singapur hat die App ALS EIN BAUSTEIN hervorragende Dienste geliefert. Warum so arrogant und nicht von anderen lernen? Es ist doch völlig klar, dass Abstand am besten hilft, das sollte doch der größte Idiot begriffen haben. Früher oder später wird das aber nicht mehr möglich sein, da müssen wir alle wieder arbeiten. Und dann kann so eine App Infektionsketten unterbrechen helfen, nicht mehr und nicht weniger.
(33) Missyweb · 02. April um 00:22
Wie bitte soll die APP dir Sicherheit geben wenn es diese Sicherheit Real doch gar nicht wirklich geben kann? Ist etwas unrealistisch in Anbetracht der vielen Faktoren. Ist echt zu kurz gedacht. Da macht einer eine APP und die Naiven die dran glauben fühlen sich sicher? Wenn jemand Corona hat sollte er in Quarantäne und nicht draußen rumrennen. Logisch? Also dein Argument für eine APP nicht nachvollziehbar. Wie hilft dir die APP denn andere nicht zu gefährden? Was machst du wenn es piept?
(32) Missyweb · 02. April um 00:11
China ist dichtbesiedelter und kein Entwicklungsland in Sachen digital wie wir. Also so eine App hätte zu viele Lücken um auch nur ansatzweise einem ein Sicherheitsgefühl zu geben. Und das ich andere nicht anstecke ist für mich ein Drahtseilakt. Alles nutze um andere zu schützen da brauch ich keine APP. Mit der App fühlen sich viele Scheinsicher und gefährden denn andere. Macht für mich hier wenig Sinn. Draußen kann man Abstand halten. China ist eine Diktatur die können nicht anders.
(31) Missyweb · 02. April um 00:04
Mein Sohn macht Hausaufgaben mit einer APP. Wir sind Entwicklungsland. Laufend Absturz, weil Server überlastet. So eine App taugt nix. Nur um eine Scheinsicherheit vorzutäuschen die rein technisch gar nicht aktuell sein kann. Inkubationszeit Plus Testzeit bis Labor fertig ist bis hin zur Nachricht des Betroffenen. hängt immer hinterher. Wie sollte so eine APP in echtzeit was anzeigen" Und denn ...mach ich einen noch größeren Bogen um andere wie jetzt schon? Pflegen mit ner APP.? *koppschüttel*
(30) Urxl · 02. April um 00:01
@29: Wieso? Die App schützt mich doch nicht vor Infektion, da kann es keine Sicherheit geben. Sie hilft mir eher, andere in meinem persönlichen Umfeld nicht anzustecken.
(29) Missyweb · 01. April um 23:59
@26 vielleicht brauchst du so eine APP um dich sicherer zu fühlen? Abstand halten ist sicherer. Es gibt auch mit so einer APP keine Sicherheit, das einzige ist erstmal zu Hause zu bleiben wenn man nicht raus muss. Ich halte so eine APP für unzuverlässig und erzeugt eine scheinbare Sicherheit die es nicht gibt auch nicht mit einer APP wie aktuell wären die Daten? Niemals aktuell 48 std dauert es bis der Test sagt wer und wer nicht. Sicherheit per APP. Mehr schein als sein.
(28) Urxl · 01. April um 23:59
@27: Gerade wenn du in der Pfelge arbeitest, wäre diese App für dich sinnvoller als für alle anderen, weil du viel schneller erfährst, wenn du Kontakt mit einem positiv getesteten Appbenutzer hattest. Bis das Gesundheitsamt die Infektionsketten durchtelefoniert hat und dabei auch noch Kontaktpersonen übersehen wurden, erscheint mir so eine App viel sinnvoller. Sie schützt nicht vor Ansteckung (wie auch?), aber sie kann viel schneller Ansteckungsketten unterbrechen (siehe Südkorea).
(27) Missyweb · 01. April um 23:53
Bin derzeit eh an der Front. Corona näher als mir lieb ist. Aber auch ich muss Einkaufen um meine Familie zu versorgen Ich arbeite in der Pflege, und das herum wandern aller führte nun dazu das sich immer mehr Bewohner infizieren. Für wem ist diese App Sinnvoll? Für die Sicherheit derer die mit ihrem Hintern nicht zu Hause bleiben können. Wer nicht raus muss sollte zu Hause bleiben. Wer hat denn grade Zeit so eine APP zu aktualisieren? Nicht alle haben ein Handy, Lücken riesig. Null Sicherheit.
(26) Urxl · 01. April um 23:38
@25: In wiefern spielen bei dieser App Funklöcher eine Rolle? Wo wird der Datenschutz aufgeweicht? Und: Die App werden wir dann brauchen, wenn die Ausgangsbeschränkungen wieder aufgehoben werden. Und das müssen sie in einigen Wochen, auch wenn es dann noch genug Coronafälle gibt. Willst du nicht auch wissen, wenn du Kontakt zu einem Infizierten hattest, um dann nicht Familienmitglieder und Freunde anzustecken?
(25) Missyweb · 01. April um 23:32
1. kommt das wie so vieles derzeit viel zu Spät. 2. trägt das nur dazu bei das viele nicht mehr zu Hause bleiben. Wiegen sich in Sicherheit mit einer APP. 3. Haben wir hier den Fortschritt seit Jahren verpennt gibt noch genug Funklöcher. 4. Paranoia nimmt zu. Ständiges geglotze auf das Handy.Jedes mal wenn die App Piept noch mehr Smombies auf den Straßen. Davon sehe ich selbst am Steuer eines Autos genug. Dient nur zur Aufweichung von Datenschutz. DDR 2.0 mit Vorwand von Sicherheit? Nein Danke!
(24) naturschonen · 01. April um 22:00
@23 was dir meine Frage zeigt ist mir offensichtlich völlig wurscht, angekommen? Ebenso wie deine Bewertung, kannst du damit leben?
(23) Urxl · 01. April um 21:57
@22: Deine Frage zeigt, dass du das Prinzip offenbar (immer noch nicht) verstanden hast.
(22) naturschonen · 01. April um 21:56
@21+19 und ihr glaubt ernsthaft, deshalb kauf ich mir jetzt ein Smartphone, weil ihr euch dann sicherer fühlt?
(21) Urxl · 01. April um 21:53
@20: Wie willst du eine App bewerten, wenn du nie eine nutzt?
(20) naturschonen · 01. April um 21:51
@18 welche Meinung soll ich mir bilden, deine?
(19) thrasea · 01. April um 21:51
@17 Einer der wenigen, der sich ernsthaft informiert und sich mit der Funktion beschäftigt hat - und das nennst du naiv? Sehr fragwürdige Einstellung. Erste Informationen zur Funktionsweise der App z. B. hier: <link>
(18) Urxl · 01. April um 21:48
@17: Ok, eine App jemandem zu erklären, der nicht mal in der Lage ist, sich eine Meinung zu bilden, ist natürlich sinnlos. Ich glaube nicht, dass es naiv ist zu glauben, dass ein erhelblicher Teil der 15-75-Jährigen diese App auf dem Handy haben wird. Es müssen gar nicht alle sein, aber es nicht zu tun bedeutet, später wieder Schulschließungen und Ausgangssperren zu haben, wenn nach deren Aufhebung die Kurve wieder ansteigt. Und das wird sie.
(17) naturschonen · 01. April um 21:43
@16 wozu erklärst du mir das? Ich habe kein Smartphone und will auch keins, ich bin zur Abwechslung mal der gleichen Meinung wie @11 - dafür klingst du echt naiv..
(16) Urxl · 01. April um 21:38
@14: Jeder Smartphonebesitzer gibt viel mehr Daten an Google und Co preis als an diese App. Wie glaubst du wohl kommt google zu seinen Verkehrsmeldungen? Und nutzt du whats-app? Das ist alles datenschutzrechtlich um ein Vielfaches bedenklicher. @13: Man wird die Wahl haben: Entweder App oder weiter Ausgangsbeschränkung. Nicht individuell, sondern die Bevölkerung insgesamt. Schau dir einfach mal den Krankheitsverlauf in Südkorea an...
(15) Urxl · 01. April um 21:36
@14: Du hast die Funktionsweise der App überhaupt nicht begriffen. Sie zeichnet gar nicht auf, wo du dich aufhälst. Sie registriert nur, wenn du dich lang genug auf zu kurzer Distanz zu einem anderen Handy aufgehalten hast und speichert dann die ID des Handys. Wenn sich der Nutzer infiziert, bekommst du eine Nachricht, so dass du dich testen lassen kannst. Ob der Kontakt in Cottbus, Nürnberg oder Flensburg stattgefunden hat, wird gar nicht erfasst, weil es nicht relevant ist.
(14) naturschonen · 01. April um 20:58
@13 natürlich bringt das nichts, Hauptsache ein paar Menschen mehr lassen sich freiwillig überwachen...
(13) reichardm · 01. April um 20:49
Überlegt euch mal, wieweit diese freiwillige App verbreitet sein muss, damit diese überhaupt eine sinnvolle Wirkung haben wird. Nun nehmen wir mal die angenommenen Prozente (als Wahrscheinlichkeit) und Betrachten uns dann mal das Altersgefälle vs. App-Nutzung der deutschen Gesellschaft. Wenn ich dies insgesamt überschlage, überwiegt der Nutzung den Aufwand (eingesetztes Geld) überhaupt nicht. Trügerische Sicherheit!!!
(12) naturschonen · 01. April um 20:27
Das Gute an der App ist, dass die Nutzung freiwillig ist, sonst müssten noch Smartphones verteilt werden!
(11) Han.Scha · 01. April um 19:26
@10: Meiner Meinung nach ziehst du völlig falsche Schlüsse. Ich versuche immer zu begründen, wenn ich für oder gegen etwas bin. Diese App ist wie andere Maßnahmen aus dem Infektionsschutzgesetz prima geeignet, unser GG (legal!?) auszuhebeln. Eine parlamentarische Kontrolle mit dem durch dieses Gesetz wesentlich ausgedünnten Bundestag ist mehr als fraglich. Und dieses Aushebeln von Grundrechten wird doch Herrn Orban oder der PIS immer wieder vorgeworfen. Was wird denn mit den Demos am 1. Mai?
(10) Urxl · 01. April um 16:02
@9: Alle deine Kommentare über Dinge der Regierung beinhalten Ablehnung und das bezieht sich nicht nur auf die Coronakrise. Das lässt den Schluss zu, dass es dir nur darum geht, dagegen zu sein. Und was eine datenschutzrechtlich unbedenkliche App mit Ungarn oder Polen zu tun hat, musst du mal erklären.
(9) Han.Scha · 01. April um 15:57
@3: Es spricht schon für den Schreiber, wenn andere Meinungen und Ansichten als "pöbeln" abgetan werden.
(8) hans65 · 01. April um 15:12
@7 du glaubst das wirklich, oder? dass mit der app dann alles super ist?
(7) Urxl · 01. April um 14:35
@5: Das gute daran ist, dann man damit in ein paar Wochen Teile des Kontaktverbots lockern oder aufheben kann.
(6) AS1 · 01. April um 14:05
@4 Das ist ja kein Schwachpunkt. Wenn die Personen sich freiwillig bereit erklärt haben, die App zu installieren, werden sie bei entsprechender Benachrichtigung dann auch das Gewünschte tun.
(5) Eliwil · 01. April um 13:58
Das ist eine gute Sache. Ich möchte auf jeden Fall mitmachen. Es gibt hier überhaupt keine Datenschutz-Bedenken, das sagt auch der Chaos Computer Club.
(4) Urxl · 01. April um 13:17
Erst wenn jemand mit App positiv getestet wird, alarmiert die App die Geräte mit den entsprechenden Kontaktcode's. Diese Besitzer müssen sich dann melden, in Quarantäne und zum Test. Kein Mensch kann dann nachvollziehen, wo der Kontakt zwischen den beiden Personen stattgefunden hat, die Info braucht ja auch keiner. Selbst die Namen erfährt ja keiner. Einziger Schwachpunkt: Die benachrichten Personen müssen entsprechend handeln (in Quaratäne+beim Gesundheitsamt melden).
(3) Urxl · 01. April um 13:13
@2: Wenn man sich genauer damit befassen würde und nicht nur pöbeln, dann kann man schon erkennen, dass der Datenschutz eingehalten werden kann. Funktionsweise: Jedes Gerät bekommt eine Zufallsnummer, die nur auf dem Gerät ist. Über bluetooth sammelt das Gerät Nummern derjenigen, die man trifft, die einen anstecken könnten. Diese Nummern helfen nur keinem, weil niemand die Nummern den Personen zuordnen kann.
(2) Han.Scha · 01. April um 12:47
Es ist sehr erstaunlich, was unter dem Vorwand des Infektionsschutzes alles überlegt und vorgeschlagen wird. Wie würden wir reagieren, wenn solche Initiativen aus Polen oder Ungarn kämen?
(1) AS1 · 01. April um 12:35
In voller Übereinstimmung mit der DSGVO? Wie soll das gehen? Die Warnung an die Bürger kann ja nur mit Hilfe von Rufnummer oder IMEI erfolgen. Es ist ein interessanter Ansatz, aber nur dann, wenn die DSGVO wirklich voll gewahrt wird.
 
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