Heidelberg/Leimen (dpa) - Eine schmale Narbe am Hinterkopf des 16-Jährigen zeugt von der Attacke zweier Kampfhunde, die für den Schüler um ein Haar tödlich ausgegangenen wäre. In knappen Worten schildert der dunkelhaarige Junge in dicker Jacke vor dem Landgericht Heidelberg, wie zwei American ...

Kommentare

(5) chance · 04. Dezember 2019
@4: das ist leider oft so, dabei ist nicht der Hund der Übeltäter, sondern das andere Ende der Leine! Der Hund macht nur, was der Mensch ihm antrainiert hat.
(4) deBlocki · 04. Dezember 2019
Ich bin ja der Meinung, dass kein Tier von Natur aus böse ist... im schlimmsten Fall werden die Tiere nun für ihr Verhalten getötet :(
(3) hhe · 04. Dezember 2019
traurig traurig!!
(2) knueppel · 04. Dezember 2019
Traurige Geschichte. Ebenfalls traurig ist es, dass der Begriff "Kampfhunde" überhaupt noch Verwendung findet.
(1) Lottospieler · 04. Dezember 2019
Fast noch Kinder und solche Hunde! Darf der Hundebesitzer die Hunde behalten bzw. sind die noch bei ihm?
 
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