Washington (dpa) - Der amtierende US-Präsident Donald Trump und seine republikanischen Verbündeten haben bei ihren Bemühungen, die Wahlergebnisse anzufechten oder zu kippen, weitere Rückschläge erlitten. Von Trump ins Weiße Haus eingeladene republikanische Abgeordnete und Senatoren aus dem ...

Kommentare

(19) Tommys · 22. November um 01:27
Hoffe,bald ist es vorbei, mit Gezeter und Geschrei! Den Trump, der alles hat versucht, der gilt nun als verrucht! Entsprechend wird er sich verkriechen, denn keiner kann ihn mehr riechen! Beleidigt tritt er bald zurück vom Amt, damit er dann die Gnade schrammt-von seinem Stellvertreter Vizepräsident- jede Wette, er macht ihm das Geschenk?! Dann kann er vogelfrei sich fühlen und an anderer Leute Säcke kühlen. Hoffe doch,es kräht kein Hahn nach diesem Mann, der jetzt höchst beleidigt abdanken kann
(18) osterath · 21. November um 20:48
@17, Mike_1, und diese stimmen fallen dann natürlich ALLE zu seinen gunsten aus. mr. biden hat dann keine mehr grins und ironie aus.
(17) Mike_1 · 21. November um 20:44
Der letzte Punkt wird "bevor Mr. T. das weiße Haus in der Habmichliebjacke verläßt" das er die Stimmen selber nachzählt ....
(16) Emelyberti · 21. November um 19:21
@10 Es geht aber nicht um die Demokratie,sondern nur und ausschließlich um Trump.Ich wette,der hat die Ärzte auch unter seiner Fuchtel.Schon der Arzt der ihm bei Amtsantritt völlige geistige Gesundheit assistiert hat,ist vielleicht von Bill Gates mit einem Trump freundlichen Chip ausgestattet worden(:-) Dann ist da noch die Immunität und man kann erst etwas unternehmen,wenn er sich da nicht mehr hinter verstecken kann.Es laufen ja schon etliche Ermittlungen und einige Staatsanwälte warten schon.
(15) gabrielefink · 21. November um 18:19
Der "Totale Krieg" muss verschoben werden. Ältester Sohn des US-Präsidenten positiv auf Corona getestet <link>
(14) osterath · 21. November um 18:09
@13, krebs77, ganz meine meinung.
(13) krebs77 · 21. November um 18:08
Dieser Typ zieht wirklich alle Register des Luges, Betruges, niveaulosem Schmierentheaters, versuchter Bestechung, vielleicht auch Erpressung. So etwas sollte nicht am G 20 Gipfel teilnehmen. So etwas sollte weg gesperrt werden!
(12) osterath · 21. November um 18:05
@11, aladin25, ich hätte noch: ironie an + aus hinzufügen sollen, grins
(11) aladin25 · 21. November um 18:02
@7: Wie kannst du es wagen, diesem höchstpeinlichen Trumpeltier noch eine Plattform geben zu wollen?
(10) Mehlwurmle · 21. November um 18:00
Wenn die Demokratie in den USA funktionieren würde, hätte man Trump wegen offensichtlicher Wahnvorstellungen schon längst für Amtsunfähig erklärt. Faselt jeden tag zig-mal von Wahlbetrug und hat noch nicht einen Beweis dafür aufbringen können.
(9) osterath · 21. November um 17:44
@8, Emelyberti, trumpel ist NUR WIDERLICH
(8) Emelyberti · 21. November um 17:41
@7 Wenn die Anwälte keinen Erfolg vorweisen können,kriegen die ohnehin kein Geld.Das macht Trump mit allen so.Es gibt Handwerker die warten heute noch auf ihr Geld.Trumps Begründung Pfusch,aber auch der konnte nicht nachgewiesen werden.Mit der gleichen heißen Luft arbeitet er ja auch als Politiker.Das ist eine menschliche Null auf der ganzen Linie
(7) osterath · 21. November um 17:15
@6, Redigel, das war eine super antwort, lache mal gaaaaanz laut. ich hofffe, er fällt auch bei den noch ausstehenden verhandlungen richtig auf die schn...., kann die anwälte nicht bezahlen, usw. das wäre eine richtig gute story für einen film in hollywood. vielleicht findet sich noch jemand, der so etwas verfilmen will. grins.ich bin ÜBERHAUPT NICHT GEHÄSSIG. weiss ich.
(6) Redigel · 21. November um 16:54
@2: Das Volk...
(5) amitiger24 · 21. November um 16:50
Donald, go home!
(4) Emelyberti · 21. November um 16:24
@2 Es stellt sich wohl eher die Frage,welchen Betrugsversuch sich Trump und seine Schergen als nächstes einfallen lassen.Andere des Betrugs bezichtigen,aber selbst Parteigenossen zum Betrug auffordern,Der gehört eingesperrt.Übrigens,sein Staranwalt fordert 20000 Dollar Honorar,nicht für den Gesamtauftrag,sondern am Tag.Diese alten Böcke leben wirklich nicht mehr in der Realität.
(3) Marc · 21. November um 16:13
"Von Trump ins Weiße Haus eingeladene republikanische Abgeordnete und Senatoren aus dem Bundesstaat Michigan sprachen sich nach dem Treffen gegen Versuche aus, die Wahlergebnisse mit juristischen Kniffen abzuändern." Wenn es einen Hollywood-Film gäbe, der solch eine Handlung hätte, er würde als unrealistisch zerrissen...
(2) nadine2113 · 21. November um 16:02
Wer wird jetzt als nächstes von Trump gefeuert?
(1) bleifrau · 21. November um 15:59
Erfreulich, dass die Leute aus Michigan sich nicht haben um den Finger wickeln lassen; danke!
 
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