Düsseldorf (dpa) - Schon Tage vor der Flutkatastrophe zeichnete sich nach Einschätzung des Wetterexperten Jörg Kachelmann ein extremes Wetterereignis für den Südwesten von Nordrhein-Westfalen ab. Am Montag sei nach den Wettermodellen eigentlich bekannt gewesen, dass etwas Großes passieren würde, ...

Kommentare

(11) naturschonen · 27. November 2021
@4 du hast natürlich Recht, ich habe mich blöd ausgedrückt. Ich habe schon erlebt, dass ein TV-Sender mit laufender Kamera jemanden begleitet hat,der Unterlagen bei einer Behörde abgegeben hat. Als der Sender 4 Wochen später nach dem Bearbeitungsstand gefragt hat, waren die Unterlagen verschwunden. Und aktuell habe ich Anfang der Woche sowohl per Mail als auch Original ein Schreiben an eine Behörde geschickt. Als ich am Freitag nachgefragt habe hat es der Sachbearbeiter beides noch nicht gelesen
(10) Marc · 27. November 2021
@8 @9 Ja, so wird es wohl leider noch oft kommen :(
(9) wimola · 27. November 2021
2) Hab und Gut - nein, das wäre sicher nicht rettbar gewesen. Menschenleben denke ich schon. Und auch dann würde man jetzt vermutlich darüber klagen, warum man das Hab und Gut nicht retten konnte. Diese Situation ist so unvorstellbar, dass sie keine positiven Aspekte hervorholen könnte.
(8) wimola · 27. November 2021
@7) Das menschliche Verhalten ... - keine Frage, das ist sicher unabsehbar und eher nur im Nachhinein immer so unverständlich. - Ich vermute trotzdem, dass so einiges Leid hätte verhindert werden können, wenn man das Unvorstellbare geglaubt hätte. Durchaus schwierig, aber letztlich ja die Aufgabe der Menschen, die an den entscheidenden Stellen sitzen. 2)
(7) Marc · 27. November 2021
Darüber hinaus: wie hätte man denn z.B. ein ganzes Flusstal über dutzende Kilometer innerhalb eines Tages evakuieren sollen?! Dafür fehlt mir die Phantasie, wo bei tagelang angekündigten Bombenentschärfungen ja nicht mal alle die Häuser verlassen. Zig tausende wären trotz Warnung und Evakuierungsaufruf Zuhause geblieben, um Hab und Gut zu schützen.
(6) Marc · 27. November 2021
@5 Ich habe vorab keiner dieser ganz starken Warnungen mitbekommen. 1-2 Tage vorher ging man noch davon aus, dass es weiter südöstlich herzieht. Aber selbstverständlich stelle ich auch gar nicht in Abrede, dass hier einige Stellen versagt haben...und man hoffentlich jetzt schlauer ist. Nur ist es ja IMMER so: ein paar Jahre lang ist man jetzt vorsichtig und warnt lieber einmal mehr als einmal weniger...und dann legt sich das wieder...die Menschen denken: ach, wird ja doch nicht so schlimm...
(5) wimola · 27. November 2021
@4) Naja, Mail sind sicher nicht verschwunden, das sehe ich auch so. - Allerdings ist es durchaus richtig, dass verschiedene Quellen gewarnt haben und die Bewertung der Warnung schlichtweg falsch war. Letztlich ist dies ja das Thema des Untersuchungsausschusses. Ich habe zu dieser Zeit eine Animation eines Forsches gesehen, die das deutlich vorhersagte. - Ich gebe zu, ich wäre sehr verunsichert, würde man diese Aspekte nicht entsprechend würdigen. Abwarten ist hier sicher gefragt.
(4) Marc · 27. November 2021
@3 Soso, wenn ich z.B. an einer Behörde eine Mail schicke und die dort "verschwindet", dann verschwindet sie also auch in meinem Postausgang...is klar. Darüber hinaus, hätte er sogar anrufen können und dazu noch zusätzlich den Tweet verfassen. Wenn er sich wirklich so sicher war, was da alles an Regen runterkommt, dann hätte auch er mehr als einen Tweet verfassen können...vielleicht hat er das ja sogar, aber in dieser News steht nichts davon.
(3) naturschonen · 27. November 2021
@1 vielleicht um es später nachweisen zu können, bei Behörden verschwinden Nachrichten schon mal
(2) jeanbe · 26. November 2021
Na ja, dass Jörg Kachelmann im Nachhinein alles so weiss...
(1) Marc · 26. November 2021
Weshalb "tweeted" er, statt die Behörden zu warnen?!
 
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