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Berlin (dpa) - Auf die Bundesbürger kommen zum Jahresbeginn höhere Beiträge zur Pflegeversicherung zu. Zum 1. Januar 2019 soll der Satz um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens steigen, wie das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beschloss. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 ...

Kommentare

(12) raffaela · 11. Oktober um 04:37
Nun, solange es solche Fälle <link> gibt, wird sich nichts ändern! Wohl kein Einzelfall
(11) Fee · 10. Oktober um 21:33
(10) Fee · 10. Oktober um 21:11
Und hier noch mal was zum (Nach-) Denken (falls dazu in der Lage seiend) für die Minusklicker hierzu. ^^ <link>
(9) Fee · 10. Oktober um 20:58
«Bessere Pflege kostet», sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Sorry, ich kann dazu nur sagen: Nein Herr Spahn, wenn die Pflegebeiträge steigen, ist das die "eine Sache" aber IHRE Erklärung dafür eine andere und völlig Falsche! Die Pflegekosten ( so wie viele andere Kosten auch) steigen ganz bestimmt nicht deswegen! Die steigen auch nicht wegen oder für "bessere Pflege". ( wir müssen erst mal DAS Problem angehen, nämlich "bessere Pflege" geben/gewährleisten zu können, verdammt nochmal!)
(8) Fee · 10. Oktober um 20:48
Ach, was "rede" ich hier...bin ja nur betroffen davon. ^^ Herr Spahn kann das mit dem Reden (für mich nur Gelaber) besser und Leute wie @ 2 finden das dann halt auch noch gut. Was solls... Im Übrigen, um mal wieder aufs eigentliche Thema zu dieser News zurück zu kommen, hat das Eine mit dem anderen rein gar NICHTS zu tun. D.h. die höheren Pflegebeiträge mit der Qualität der Versorgung für die...äh...sind ja nur alte Menschen...
(7) Fee · 10. Oktober um 20:39
<link> "Wenn von einer Million Pflegekräften 100.000 nur drei, vier Stunden mehr pro Woche arbeiten würden, wäre schon viel gewonnen. " Sorry, aber ich kann gar nicht so viel kotzen, wie ich Würgreiz kriege, wenn ich so eine gequirlte Scheiße lesen muss.
(6) Fee · 10. Oktober um 20:33
...und dann solche Äußerungen von sich gibt, wie diese zB.: Er will Pflegekräfte zur Mehrarbeit motivieren. Hää? Ähm...ja...Mehrarbeit ist ja schon Gang und Gäbe in dem Beruf und Bereich. Nennt sich übrigens Überstunden. ^^ Motivation? Wie jetzt...für noch mehr Überstunden? Welche Motivation, Herr Spahn? Wo soll die herkommen? Motivation, wenn einer nach dem anderen kündigt, Pflegeheime inzwischen genau deswegen komplett schließen müssen usw...
(5) Fee · 10. Oktober um 20:22
Schlimm genug , was im Gesundheits-Pflegewesen" so abläuft und wie schlimm diese ganzen Zustände überall sind, angefangen von Personalmangel bis hin zu katastrophalen Zuständen, sowohl für betroffene "Patienten" oder jegliche "zu Pflegenden"...Und schlimm für hilflose und überforderte Angehörige und schlimm für alle die, die diesen Beruf ausüben und ebenso überfordert und ausgebrannt sind. Und für mich persönlich schlimm, dass jemand wie Spahn an "dieser Stelle" sitzt...
(4) Fee · 10. Oktober um 20:12
@ 3: Glaubst du wirklich, was du da geschrieben hast? :-o Über wildes Ausschütten von Geldern, in Bezug auf Spahn, bezüglich "Pflegewesen", dass ausgerechnet der !? ^^ versucht , eine Verbesserung zu erzielen? ^^ Auweia... Dann glaubst du wahrscheinlich auch noch, dass der Ahnung hat, von dem was er bisher zum Thema "Pflege" von sich gab...? Na dann...kann's ja nur noch bergauf gehen... ^^
(3) Chris1986 · 10. Oktober um 11:12
@2 Die Beiträge werden ja nicht nur angehoben sondern auch höhere (oder generell) Mindeststandards gesetzt usw. Im Gegensatz zur SPD versucht Herr Spahn nicht nur über wildes Ausschütten von Geldern eine Verbesserung zu erzielen. @1 Nicht ganz, Rentner zahlen keine Arbeitslosenversicherung aber Pflegeversicherung. Für die steigen die Kosten also.
(2) Wesie · 10. Oktober um 10:40
Ich kenne eine großen regionalen Pflegedienst, dessen Inhaber hier in der Region eine Villa nach der nächsten kaufen. So lange so etwas nicht aufhört, werden sich die Arbeitsbedingungen fürs Pflegepersonal nicht verbessern. Egal, wie stark man den Beitrag anhebt, Herr Spahn!
(1) anddie · 10. Oktober um 09:05
Also Arbeitslosenbeitrag um 0,5% runter, Pflegebeitrag um 0,5% rauf. Bleibt dann doch irgendwie beim alten. Wäre es nicht einfacher, alles in einen großen "Sozialversicherungstopf" zu zahlen und von dort zu verteilen?
 
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