Berlin (dpa) - Mit zwei Milliarden Euro will die Bundesregierung die Folgen der Corona-Maßnahmen für Kinder und Jugendliche abmildern. Das Bundeskabinett brachte am Mittwoch ein «Aktionsprogramm Aufholen» auf den Weg. Nach Angaben von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey soll es schnell ...

Kommentare

(6) LordRoscommon · 05. Mai um 23:54
Das ist kein Aufholprogramm, das ist ein Wirbringenkinderwiederindiefun ktionalität-Programm. Es geht kein Stük weit um die Kinder selbst, es geht einfach nur drum, die wieder zurück in die Ausbeutungsschiene der Wirtschaft zu bringen. - Linksgrün-Narrativ-Keule in 3, ... 2, ... 1, ...
(5) Platon999 · 05. Mai um 20:15
Wenn wir in einem der ganzen Welt voraus sind, dann ist es im Erschaffen neuer Wortschöpfungen, ob das aber für die Zukunft reicht, daran zweifle ich.
(4) DirkS · 05. Mai um 19:35
Ja, Kinder leiden unter der Pandemie. Ja, medizinisches Personal leidet unter der Pandemie. Ja, Künstler leiden unter der Pandemie. Ja, Gastronomen leiden unter der Pandemie. ... Und ja ihnen muss geholfen werden. Aber damit ist nicht alles gesagt. Es leiden auch viele ohne Lobby und von denen redet keiner. Schade eigentlich, daß es mit der Solidarität in diesem Land nicht wirklich weit her ist, obwohl es auch dafür viele gute Beispiele gibt.
(3) reimo1 · 05. Mai um 19:27
Sowas gab es schonmal und wurde abgeschafft. Nach über 30 Jahren kommt man wieder auf diese Idee.
(2) KonsulW · 05. Mai um 16:46
Ist doch besser als nichts.
(1) 17August · 05. Mai um 15:47
ein Tropfen... mit enormer Bürokratie = die am meisten Betroffenen gehen, wie geplant, leer aus. Lediglich die Verwaltung ist wieder "sinnvoll" beschäftigt und kann ihre Daseinsberechtigungsforderung untermauern.
 
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