Weltweit steigt die Zahl der genutzten Elektrogeräte kontinuierlich an. Dies liegt nicht nur daran, dass beständig neue Geräte elektrifiziert werden. Vielmehr sinkt auch die Halbwertszeit von klassischen Elektrogeräten. Kaffeemaschinen, Laptops, Smartphones oder Fernseher werden oftmals nur noch ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 07. Juli um 14:35
Die Leute sollen doch was neues kaufen, damit die Wirtschaft rund läuft. Da ist reparieren doch Teufelszeug.
(5) slowhand · 03. Juli um 13:00
Reparieren lassen ist teurer als Neukauf, solange das so ist wird sich nichts ändern. Aber die Erde hat ja unendlich viele Resourccen, da brauchen wir ja nicht haushalten.
(4) k33620 · 03. Juli um 12:14
Wir haben es drauf
(3) satta · 03. Juli um 11:46
Ich sehe weniger das Problem in kaputten, nicht mehr reparierbaren Gerätschaften. Ich sehe vor allem das immer schnellere Veralten von technischen Standards kritisch. Der noch nicht mal zehn Jahre alte HD-Fernseher ist schon Schnee von vorgestern, der noch halbwegs aktuelle 4K-Bildschirm hat seinen Zenit schon überschritten, das drei Jahre alte Smartphone ist schon wieder unsicher weil Updates nicht mehr verfügbar. Das ist aber eine Thematik, die nicht aufzuhalten scheint.
(2) BigDaddy3 · 03. Juli um 11:42
Man muss sich nur anschauen, dass heute keine Smartphone Modelle mehr auf den Markt kommen bei denen man den Akku (ein Verschleißteil) einfach selbst austauschen kann ist das wohl kein Wunder. Und bei anderen elektronischen Geräten ist es genau dasselbe.
(1) Volker40 · 03. Juli um 11:36
Klar wenn einen die Firmen klarmachen das man immer das neueste Smartphonemodell haben muss. Und zugleich alles deutlich schneller kaputtgeht, bzw. schon nach kurzer Zeit keine Ersatzteile mehr verfügbar sind.
 
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