Berlin (dts) - Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat ihr "Anti-Gaffer-Gesetz", welches am Mittwoch ins Kabinett kommt, verteidigt. "Es ist eine widerliche Entwicklung, dass Menschen, die bei Verkehrsunfällen zu Tode gekommen sind, fotografiert werden und die Bilder im Netz verbreitet ...

Kommentare

(4) gabrielefink · 13. November um 09:50
@3 Ja leider ist das so und das macht unsere Presse damit immer unglaubwürdiger.
(3) anddie · 13. November um 09:47
@1: Sie hat das Gesetz nicht wirklich verteidigt, sondern in einem Interview die Hintergründe erläutert. Aber unsere Qualitätsmedien brauchen natürlich auch eine etwas provozierende Überschrift.
(2) Thorsten0709 · 13. November um 08:11
Ich hätte ja das Strafmaß ein wenig erhöht. @1 es wird immer solche geben, die aus Sensationsgier mit dem Smartphone drauf halten und Fotos von den Opfer im Internet verbreiten
(1) Moritzo · 13. November um 07:24
Ich hoffe auch, dass dieses Gesetzt schnell umgesetzt wird. Allerdings frage ich mich, warum die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht dieses Gesetz verteidigen muss. Gegen wen? Gibt es tatsächlich Gegner? Die Gaffer und Leichenbilderverbreiter mal ausgenommen. Die müssen ja dagegen sein...
 
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