Berlin (dts) - Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat sich für den Einsatz einer möglichen Corona-Tracking-App ausgesprochen. "Wir sollten alle Möglichkeiten nutzen, um in dieser Pandemie dafür zu sorgen, dass so wenig Menschen wie möglich infiziert werden. Und eine solche App kann ...

Kommentare

(21) Sonnenwende · 01. April um 07:04
@16 Nur zur Info: ich bin total dagegen und werde diese App nich installieren. Das habe ich in anderen Kommentaren auch geschrieben. Mein Kommentar - 2 war sehr resignativ.
(20) taps · 31. März um 23:35
@15 ich versuche schon seit einem Jahr einem Inkasso klar zu machen, das dies nicht die richtige Nummer ist (nicht einmal der Nachname stimmt). Zum Glück kann man ja auch Anrufer sperren :). Wenn das kommt dann gute Nacht, dann hat man Corona schneller als gedacht.
(19) LordRoscommon · 31. März um 23:26
@17: Leider verbraucht dauerhafter Bluetooth-Betrieb gewaltig Akku. Klar, es muss ja dauernd gesendet und empfangen werden.
(18) taps · 31. März um 23:16
@14 naja mit anderer Begründung in Arbeit, dauert aber det is ja Berlin <link>
(17) tastenkoenig · 31. März um 23:16
Datenschützer sagen, nur freiwillig und wenn dann sinnvollerweise per Bluetooth. Dann können die Daten solange rein lokal gespeichert bleiben, bis eine konkrete Infektionskette nachvollzogen werden muss.
(16) Alle1908 · 31. März um 23:11
@1@2 Krieg ich jetzt endlich ein Smartphone? "isch haabe gar kein 'andy!" Und nu? @13 Dann sollen die da gleich mit der "Zombi-App" zusammen tun, evt. auch noch die "Pädophilen-App" und die der "Sexualstraftäter-App", dann trift der Mob keinen Falschen!
(15) LordRoscommon · 31. März um 23:09
@12: Genau wie ich dein @3 beplusst habe. Genau das ist mir bzw. meinem Sohn nämlich heute passiert. Seine Handynummer läuft seit über 10 Jahren auf meinen Namen. Mittlerweile ist er volljährig, wir waren bislang nur zu faul, die Nummer auf ihn übertragen zu lassen. Heute hat ihn jemand angerufen, der eigentlich mich sprechen wollte. @14: Das Verschwörungsgeschwurbel gehört ins gehamsterte Klopapier.
(14) BigDaddy3 · 31. März um 23:03
Langsam glaube ich, dass unsere Politiker Angst vor den Bürgern und deren Reaktion bei einem wirtschaftlichen Crash bekommen. Daher vielleicht diese zusätzlichen Überwachungsinstrumente.
(13) LordRoscommon · 31. März um 22:57
@11: Wenn diese App auch Handy A anzeigt, wer mit Handy B Corona-positiv ist, kann das so ausgehen: <link> Beim ersten Gucken ist das vielleicht noch lustig, aber stell dir das mal massenhaft auf der Straße vor.
(12) taps · 31. März um 22:56
@9 das ich dem "Lord" mal beistimmen muss, aber sehr gut getroffen natürlich ein + gegeben. Andere schreien förmlich danach überwacht zu werden.
(11) Saxone · 31. März um 22:47
Und am nächsten Tag liegt ein Bußgeldbescheid im Briefkasten, weil die 1,50 m Abstand nicht eingehalten worden sind.
(10) commerz · 31. März um 22:40
find ich richtig gut, falls mir die Erinnerungen verloren geht kann meine Frau viel leichter ermitteln. Klasse wäre noch das Bewegungsprofil mit dem wöchentlichen Einkauf zu verbinden, dann wird auch nicht wieder Klopapier vergessen. Man kann soviel wunderbare Dinge noch hinzufügen. Zeitlich befristet .... statt vielleicht wird wohl eher grundsätzlich genutzt.
(9) LordRoscommon · 31. März um 22:24
Das geht ja nicht mit Funkzellenabfrage. Diese App muss GPS-Kontakt haben. Damit lassen sich auf <1 m genaue Bewegungsprofiele erstellen. Dagegen ist "Big Brother" aus Orwells "1984" schon fast harmlos. Für eine Bundesjustizministerin ist das eine starke negative Leistung, die Bürgerrechte so zu verraten und zu verkaufen. Diese App kann weiterhin Hass, Spaltung und Paranoia fördern, wovon wir eh' schon zu viel im Land haben.
(8) IceMetal · 31. März um 22:13
Angenommen Nutzer A lädt sich die App aufs Handy und trifft User B, der die App nicht aufs Handy geladen hat, weil er sie nicht wollte. User A ist mit der Datenübermittlung einverstanden, User B aber nicht, da er sich es nicht draufgeladen hat. Wie soll das dann noch etwas mit Datenschutz zu tun haben? Ganz abgesehen davon geht das für mich zuweit. Bisher bin ich von Anfang an hinter den Maßnahmen gestanden, nur das nun Nein. Wie gut das ich kein Smartphone habe, hab ich die Probs. auch nicht.
(7) mikarger · 31. März um 22:01
Fast vergessen: ich weiß, wo das Dingen ausgeschaltet werden kann... und nu?
(6) mikarger · 31. März um 22:00
"Es ist ein tiefgehender Eingriff, denn ich lege ja offen, wo ich mich bewege und wen ich getroffen habe." Richtig! Und das geht Euch nix an! "Ich bin aber auch überzeugt, dass ganz viele Menschen bei dieser App freiwillig mitmachen werden<...>" und die anderen werden dann gezwungen?
(5) locke72 · 31. März um 21:59
wer da freiwillig mitmacht muß absolut gehirn-amputiert sein.
(4) nanoc · 31. März um 21:39
wer verfügt über die daten, wann werden sie wieder gelöscht, darf man entscheiden ob man mitmacht, ist dass alles nur Aktionismus, gibt es Anonymität bis zum Ernstfall, … , … , ...
(3) taps · 31. März um 21:33
Wer lädt sich denn so etwas aufs Handy, da kann man ja freiwillig den Bundestrojaner installieren ? Ferner wer sagt denn das hinter dem Vertrag auch der gesuchte Nutzer steckt, z.B Firmenverträge, Verwandtschaft, alte Rufnummer die Neu vergeben werden, Prepaid aus dem Ausland etc. ?
(2) Sonnenwende · 31. März um 21:19
Die werden das durchsetzen.
(1) flapper · 31. März um 21:18
die meisten Älteren besitzen kein smartphone und wissen auch nicht was eine app ist
 
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