Berlin (dts) - Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) ist Befürchtungen entgegengetreten, die von der Türkei nach Deutschland abgeschobenen Anhänger der Terrormiliz "Islamischer Staat" würden zur Bedrohung hierzulande. "Wir sorgen dafür, dass IS-Rückkehrer nicht zu einem Sicherheitsrisiko ...

Kommentare

(9) Mehlwurmle · 13. November um 07:18
Wie ist das eigentlich bei Doppelpasslern. Könnten wir darauf bestehen, dass die in das andere Heimatland abgeschoben werden (was ja auch zum Teil die Türkei sein dürfte)?
(8) eubbw · 13. November um 02:38
@6,7 Ich weiß zwar nicht, was das mit völkisch zu tun hat. Glaubenssätze bleiben eben Glaubenssätz wie mit der Erbsünde.
(7) wimola · 13. November um 01:36
@5) Nehme Dir die Worte von @6 durchaus zu Herzen!
(6) FichtenMoped · 13. November um 01:31
@5: Dein völkisches mimimi ist echt fehl am Platz, zu dieser Nachricht ganz besonders. Es scheint angebracht, dass du dir ein Geschichtsbuch nimmst und dir mal die Unteschiede zwischen dem ISIS und dem 3. Reich erarbeitest. (Wikipedia ist auch ok).
(5) eubbw · 13. November um 01:12
"Nicht für die Taten ihrer Eltern verantwortlich ",aber wir Nachkriegsgebohrenen werdeni mmer noch zumindest "erinnert"
(4) Maibaum · 12. November um 19:53
Die hat doch bestimmt schon Ihre Kugel befragt. Aber- haben wir nicht hier auch so einige türkische Spezis die wir Erdogan zurück senden können ?
(3) Shoppingqueen · 12. November um 17:29
Man muss einfach nur eine Armlänge Abstand halten ....
(2) e1faerber · 12. November um 17:25
Ihr Wort in Gottes Gehörgang.
(1) BigDaddy3 · 12. November um 17:23
Sie als Ministerin hat auch entsprechenden Personenschutz. Da kann sie gut reden und wenn was passiert halt wieder ein paar vorgefertigte Worte von sich geben. Die Last haben am Ende andere zu tragen.
 
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