Justin Hawkins: The Darkness kann den Rock 'n' Roll nicht alleine retten

The Darkness Justin Hawkins
Foto: BANG Showbiz
Der Sänger stellt klar, dass eine Band alleine den Rock 'n' Roll nicht retten kann und hofft, dass andere Bands auch ihren Teil dazu beitragen werden.

(BANG) - Justin Hawkins hofft, dass auch andere Musiker den Rock 'n' Roll nicht in Vergessenheit geraten lassen.

Die 'I Believe In A Thing Called Love'-Musiker, die aus den Bandmitgliedern Justin Hawkins, Dan Hawkins, Frankie Poullain und Rufus 'Tiger' Taylor bestehen, veröffentlichen am 4. Oktober ihr sechstes Studioalbum 'Easter Is Cancelled'. Doch während ihr erster Track 'Rock And Roll Deserves To Die' (zu deutsch: Der Rock 'n' Roll verdient es, zu sterben) eine eher düstere Zukunft für das Genre beschreibt, ist der Sänger Justin Hawkins überzeugt, dass der Rock 'n' Roll noch lange nicht gestorben ist, solange nur andere Bands auch mithelfen. So sprach er exklusiv gegenüber 'BANG Showbiz': ''Wir behaupten nicht, dass wir ihn retten. Ich denke, dass wir damit sagen möchten, dass es jemand tun muss. Wir haben unseren Teil dazu beigetragen und die Zeit ist gekommen, dass nun jemand anderes dazu beiträgt! Den Rock 'n' Roll zu retten ist schon länger nicht mehr nur der Job einer Band - wir brauchen eine Bewegung!''

Derweil findet der 44-jährige Musiker es komisch, dass über kein weiteres Genre in der Art und Weise gesprochen wird wie über Rock 'n Roll: ''Ich finde es immer zum Lachen, weil ich mich frage, warum gerade Rock 'n' Roll gerettet werden muss? Man hört nie davon, Hip Hop zu retten oder - ich versuche an andere Genre zu denken, die ich gerne höre, wie Jazz oder Flamenco. Das passiert nie.''

Musik
21.09.2019 · 07:00 Uhr
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