Washington (dpa) - Um die erste Hinrichtung in den USA auf Bundesebene seit 17 Jahren ist ein juristischer Streit entbrannt. Heute war zunächst unklar, ob die für den Nachmittag (Ortszeit) geplante Exekution des verurteilten Mörders Daniel Lewis Lee vollzogen werden konnte. Ein ...

Kommentare

(14) wimola · 13. Juli um 22:32
@12) Diese Formulierung kannte ich noch nicht: "Es ist ein Mittel der Gesellschaft, "fehlerhafte Elemente" loszuwerden." - Ich finde sie schrecklich!
(13) wimola · 13. Juli um 22:31
@11) Warum sollte sie auch Wert auf Resozialisierung legen, wenn sie ihre Gefängnisse doch vielfach privat führen, dies also ein lohnendes Geschäft ist? - Ein ziemlich krankes System m.E..
(12) lone_wolf · 13. Juli um 22:22
Die Todesstrafe ist keine Strafe. Es ist ein Mittel der Gesellschaft, "fehlerhafte Elemente" loszuwerden. Das Warten auf die Exekution ist eine Strafe. Die Japaner sind da besonders hart. Die sagen dem Verurteilten den Zeitpunkt seiner Hinrichtung nicht. Die müssen jederzeit damit rechnen, dass die Zelkentür aufgeht und der Henker den Raum betritt.
(11) panda79 · 13. Juli um 20:37
Die USA sind ein gutes Beispiel dafür, dass barbarische Strafen und ein auf pure Bestrafung, statt Resozialisierung ausgerichtetes System, nicht dafür sorgen dass die Kriminalitätsrate sinkt.
(10) wimola · 13. Juli um 17:47
@9) Ja, ich habe mir das schon gedacht. Irgendwie denkt man ja auch nicht, dass die Angehörigen von den Opfern eine Aufschiebung beantragen ...;-)
(9) gabrielefink · 13. Juli um 17:17
@8 Uuuups! Mein Fehler. Ich hab gelesen Angehörige und dachte vom Täter, "der Opfer" hab ich wohl voll verpennt (übersehen). :o)
(8) wimola · 13. Juli um 16:09
@6) Das glaube ich nicht. Es sind doch die Angehörigen der Opfer, nicht! des Täters, die um Aufschub baten. - Ich würde auch in keinem Fall bei einer Hinrichtung zuschauen wollen und sehe das auch so wie @4 und @5 + @ 6.
(7) Sebi1407 · 13. Juli um 15:43
Die Amis scheren sich sonst einen Dreck um Corona und die Ansteckungsgefahr. Nicht umsonst erzielen sie derzeit täglich einen neuen Rekord an neuen Ansteckungen. Und in diesem Fall wird "MIMIMIMI" ausgepackt? Sorry, aber dazu fällt mir nur eins ein: LOL. Ansonsten stimme ich @all vollkommen zu.
(6) gabrielefink · 13. Juli um 15:21
Die Sache mit dem Wunsch dabei zu sein und der Infektionsgefahr könnte auch ein vorgeschobener Grund der Familie gewesen sein, die Hinrichtung doch noch zu verhindern. Wer weiß ...
(5) Fan2016 · 13. Juli um 15:09
Sorry! Für mich sind diese Amerikaner einfach nur pervers. Was soll das für eine Genugtuung sein, egal aus welchem Grund, dabei zu zuschauen, wie ein Mensch getötet wird. Einfach abartig!!!!
(4) K10056 · 13. Juli um 14:24
Wer will denn bitte freiwillig dabei zusehen wie ein Mensch getötet wird? Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
(3) gabrielefink · 13. Juli um 14:10
Von der Ansteckungsgefahr einmal abgesehen, ich würde bei einer Exekution nicht dabei sein wollen, schon gar nicht bei nahen Angehörigen.
(2) deBlocki · 13. Juli um 13:07
Sie dürfen und wollen dabei sein, dann ist es an ihnen, sich entsprechend zu schützen oder weg zu bleiben.
(1) Honoria1 · 13. Juli um 13:02
Es gibt doch Sicherheitsmaßnahmen, die bei so einem speziellen Fall getroffen werden können. Diese Aufregung und Diskussion finde ich unnötig.