Berlin/Tilburg (dpa) - Hauskatzen sollten künftig nach Ansicht niederländischer Juristen nicht mehr umherstreunen dürfen. Die Tiere gefährdeten die Artenvielfalt insbesondere von Vögeln, begründen Arie Trouwborst und Han Somsen von der Universität Tilburg ihren radikalen Vorstoß. Rechtliche ...

Kommentare

(23) blacky99 · 05. Dezember 2019
@22: ich glaube die haben zuviel angst vor grossen zahlen.....
(22) tippi · 05. Dezember 2019
Die schlauen Leute, die solche Sorge wegen des Beitrags der Katzen an der Ausrottung anderer Arten haben, sollten lieber mal eine Statistik erstellen, wieviele Arten durch die Menschen gefährdet und ausgerottet werden. Aber da trauen sie sich wahrscheinlich nicht ran. Hauptsache, der Profit stimmt.
(21) Han.Scha · 05. Dezember 2019
Das Katzenproblem ist schon bedeutend, aber kaum eine Katze fängt einen gesunden Vogel. So führt diese Bejagung von Vögeln, Mäusen usw., von kaum bedeutenden Ausnahmen abgesehen, zu gesunden und nicht zu zahlreichen Beständen dieser Beutetiere. In meinem Garten hat sich die Mäusepopulation nach dem Ableben unserer und des Nachbars Katze stark erhöht.
(20) Han.Scha · 05. Dezember 2019
Gilt "die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, Artikel 6 sowie 22b, dem zufolge eingeführte Arten die heimische Fauna nicht gefährden dürfen" auch für Menschen, oder ist dies dann zu radikal?
(19) Shugger · 04. Dezember 2019
Oh weh, als wenn keine anderen Probleme gibt. Katzen sind seid eh und jeh frei rum gelaufen, klar jagen sie dabei und das war auch schon immer so. Kann man auch juristisch Autofahren verbieten, weil die könnten ja zu jeder Zeit Wild überfahren.......Ach ja, dass ist ja wohl OK
(18) jbalasch · 04. Dezember 2019
Interessant, mit was sich Forscher alles beschäftigen. Was ich dem Artikel aber auch entnehme, ist eine Kritik an der stark steigenden Zahl der Haustiere. Mal schauen, ob das noch irgendwo weiter Thematisiert wird, oder ob es hierbei bleibt.
(17) Jewgenij · 04. Dezember 2019
Ja, dann dürfen die Vögel nicht mehr fliegen, die würden den Flugverkehr gefährden und bringen sich selbst in Gefahr.
(16) Stoer · 04. Dezember 2019
Grad lief mir die Nachbarskatze übern weg...hab ihr mal gesagt das für sie Ausgehverbot herrscht... Der Blick: unbezahlbar :-)
(15) Semiramiz · 04. Dezember 2019
So kommt man auch zu seinen 15 Minuten Ruhm, man veröffentlicht einfach mal eine Forderung, sucht sich irgendeine EU-Richtlinie, die man etwas biegen kann bis sie passt und voilà fertig ist der Artikel.
(14) federball · 04. Dezember 2019
Nicht zu vergessen die vielen Kannikel, die sind immer mehr in der Überzahl gegenüber den Katzen. Die zerstören unsre Pflanzen und fressen so viel das der Mensche zu wenig hat an Kohl und Möhren.
(13) Wolf · 04. Dezember 2019
ganz genau - Schließlich sind es die Katzen die Sümpfe trocken legen, Überschwemmungsgebiete durch Flussbegradigungen zurück bauen, auch diese Katzen die soviele Bäume fällen besonders in Amazonas Gebiet, überall Häuser bauen sind gefährlich für den Menschen und Umwelt. Von den Pestiziden gegen u.a.Mücken (Futter Quelle für Vögel) Bienen schweigen wir dann auch mal.
(12) federball · 04. Dezember 2019
Ich hoffe das ist ein verfrühter Aprilscherz.
(11) k446426 · 04. Dezember 2019
@2 Wenn sich der Mensch rausgehalten hätte wären die Katzen nicht vorhanden. Die Vögel sind aber heimische Arten und deren Nahrung in Form von u.A. Insekten war immer gesichert. Nebenbei gefährden Katzen auch beim Strassenverkehr Menschen und verursachen Unfälle die teils für sie selbst tödlich verlaufen. Der Böse ist dann der Autofahrer weil nicht aufgepasst hat. Auf die Katze aufpassen geht ja nicht. Man kann Recht und Unrecht nicht einfach nach Belieben hinbiegen.
(10) knueppel · 04. Dezember 2019
Vielleicht sollte man einfach ein bestimmtes haariges Wesen vom Melmac in unserer Ökosysteme importieren, um das wieder auszugleichen.
(9) SchwarzesLuder · 04. Dezember 2019
LoL
(8) 2fastHunter · 04. Dezember 2019
Wieviele Arten haben die Bauern auf dem Gewissen oder an die Grenze zum Aussterben gebracht?
(7) Ubivis · 04. Dezember 2019
Die Grundidee der Niederländer ist schon nicht verkehrt. Hunde müssen, wegen möglicher Umweltschäden ja "rechtlich" auch an der Leine geführt werden (interessiert nur fast keinen einzigen Halter). So würde ein Ausgehverbot von Katzen ebenfalls nur schwarze Tinte auf Papier bedeuten, da sich a) keiner darum scheren würde und b) sich kein Personal finden lassen würde dieses zu kontrollieren. Ohne menschliches Eingreifen in die Natur, hätten wir das Problem gar nicht erst gahabt.
(6) nifunifa · 04. Dezember 2019
Forderverbot für Juristen, Politiker und vor allem "Experten"
(5) ircrixx · 04. Dezember 2019
Vögeln oder Katzen, das ist hier die Frage.
(4) Grizzlybaer · 04. Dezember 2019
Wie wäre es denn mit einem Ausgehverbot für Menschen? Auch die gefährden "Andere"!
(3) katrin23 · 04. Dezember 2019
Einreise Verbot für Wildschweine
(2) nifunifa · 04. Dezember 2019
Was für ein Schwachsinn, irgendwann soll es dann ein Vogelfliegverbot geben, wiel die Vögel Insekten fressen? Wenn der Mensch sich aus der Natur raushalten würde, würde sich alles von selbst regeln
(1) tibi38 · 04. Dezember 2019
ohje die lieben Tierchen
 
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