(BANG) - Julia Roberts glaubt, dass 'Pretty Woman' in der heutigen Zeit nicht verwirklicht worden wäre. Die 51-jährige Schauspielerin wurde in der 1990er Jahre-Komödie als Prostituierte Vivian Ward neben Richard Gere als wohlhabendem Geschäftsmann Edward Lewis weltberühmt. Heute glaubt sie ...

Kommentare

(3) ArsVivendi · 16. März um 09:44
Was Miss Roberts dahin brabbelt ist Unfug. Der Film war eine moderne Cinderella-Verfilmung - und das funktioniert immer, vorzugsweise bei Frauen. In gewisser Weise könnte man das ganze Frauen-Gedöns hinein interpretieren (Emanzipation, MeToo...etc.) - der Film ist zeitlos und einfach schön gespielt. Mir würde heute aber kein sympathisches Traumpaar für die Hauptrollen mehr einfallen.
(2) Troll · 16. März um 09:32
Die Story wird vor allem deshalb heute nicht erfolgreich sein, weil die Einstellung zur Prostitution eine ganz andere ist. Das ist ja inzwischen quasi ein ganz normaler Beruf (mit einer Ausnahme: Es gibt keine Ausbildungspflicht). Und eben diese eher geächte Einstellung zum Beruf einer Prostituierten und daß ein geachteter Geschäftsmann sich auf etwas festeres mit so einer einläßt, war ja das, was den Film ausmacht. Aber heute würde sich ja keiner mehr etwas dabei denken.
(1) Muschel · 16. März um 08:34
Dem würde ich widersprechen, denn Märchen sind immer beliebt.
 
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