Berlin (dpa) - Mit der ersten deutschen Jugendstrategie will die Bundesregierung junge Menschen mehr mitreden lassen und ihre Interessen stärken. Die Strategie umfasse 163 Maßnahmen, sagte Familienministerin Franziska Giffey im Kanzleramt. Es gehe um Politik «mit, für und vor allen Dingen von der ...

Kommentare

(2) Mehlwurmle · Mittwoch um 07:08
Ist doch auch nur eine Beruhigungspille, nach dem Motto: Hier habt ihr ein Gremium, da könnt ihr euch einbringen und was entscheiden. Aber was ihr da entscheidet interessiert uns natürlich nicht.
(1) Joywalle · 03. Dezember um 14:13
Na bravo. Auf die Älteren, die mitreden wird schon nicht gehört. Bei den jungen Leuten soll das anders werden? Wer's glaubt. Die Politiker vielmehr scheinen ja nicht mal mehr sich selbst zuzuhören. Sonst würden sie nicht permanent so'n dummes Zeug quatschen.