Berlin (dts) - Jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) in der Altersgruppe der 18- bis 39-Jährigen geht davon aus, im Alter selbst keine gesetzliche Rente mehr zu bekommen. Weitere 32 Prozent halten das zumindest für wahrscheinlich, ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa- ...

Kommentare

(8) LordRoscommon · 02. August um 20:09
@7: Ja, schon richtig. In Deutschlnd ist die Einzahlung gedeckkelt, in der Schweiz die Auszahlung. Letzteres darf man keinesfalls "vergessen", denn irgendwann wird aus jedem Einzahler ein Auszahler. Die Schweiz hat dazu noch die Betriebsrenten (Beiträge sind steuerbegünstigt) und eine Privatvorsorge (auch hier sind die Beitragszahlungen steuerbegünstigt).
(7) mesca · 02. August um 20:01
@ 6 Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! Das Problem mit der Rente ist Politikern quer durch alle Parteien seit -zig Jahren bekannt - aber keine traut sich, das mal grundsätzlich anzugehen. Nur wenn ALLE einzahlen, also auch Selbständige, Beamte, abhängig Beschäftigte, und das ohne Beitragsbemessungsgrenze, hat das System noch eine Chance.
(6) thatsme · 02. August um 19:17
Für soziale Gerechtigkeit setze ich mich gerne ein, ich hoffe auf eine starke SPD. Mit Mitte dreißig entscheidet man sich gerne anders, als die anstehende Rentengeneration. Die ohnehin vermehrt auf Frührente angewiesen ist, weil Sie körperlich oder geistig ausgeschöpft sind.
(5) all4you · 02. August um 18:52
@3 Danke das Du das Problem ansprichst. Die Union ist nun einmal nur für die Unternehmer und Firmeninhaber . Da wird die Generation Jung (Junge Generation) nur als Zahlvolk angesehen, die neben den (Politiker) Diäten auch die Provisionen der Firmeninhaber sichern sollen. Oder hast Du irgend wo mitbekommen, das die Unionen gegen Steuerhinterzieher massiv vorgehen. Auch wenn beide in Ihrer Vereinigung besonders das C bewerben.
(4) hans65 · 02. August um 18:41
.. die sich ja mit der wirtschaft ganz gut versteht, sagen wir so. die jüngere generation wählt schon anders, es hat aber einfach nicht so einen großen einfluss auf das endergebnis, wie die kreuzchen der "älteren generationen" - wie denn auch. insofern hilft dieser rat nicht wirklich. des weiteren geht es ja darum, dass perspektivisch zu wenige leute zu viele leute mitfinanzieren müssen. so viel musst du erstmal verdienen.. und dann bleibt noch nicht mal was für dich.
(3) hans65 · 02. August um 18:40
@1 das ist zwar mal wieder richtig fragwürdig, das stimmt. allerdings ist das ergebnis ja keinesfalls überraschend.. @2 einerseits ja, andererseits gehört das rentensystem trotzdem auf den prüfstand. für ein paar gedankenanreize muss man auch nicht mal weit blicken, es reicht schon, kurz in AT zu schauen, wie die das so handhaben. zudem ist eben die altersgruppe der gutverdienenden demografisch deutlich stärker als die jüngeren. ich glaube nicht, dass bspw die union von den jungen "hofiert" wird
(2) all4you · 02. August um 18:21
Die Rente könnte sicherer werden, wenn die jüngere Generation Parteien wählen würden, die sich für einen Starken Gehalt einsetzen würden. Denn wer einen Höheren Gehalt besitzt, der erhält auch eine bessere Rente.
(1) LordRoscommon · 02. August um 18:14
<<Insa-Consulere-Umfrage im Auftrag des Fondsanbieters Fidelity International>> - nuff said.
 
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