Berlin (dpa) - Der Publizist Roland Tichy gibt nach scharfer Kritik über frauenfeindliche Äußerungen in seinem Magazin den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung ab. Er trete bei der am 30. Oktober anstehenden Wahl nicht mehr an, hieß es am Donnerstag in einem Schreiben des Vorstandes an die Mitglieder ...

Kommentare

(10) LordRoscommon · 25. September um 02:31
@2: Ja, das stimmt. Hier der Original-Tweet: <link> Die Abneigung zwischen Tichy & Merz ist aber beidseitig <link>
(9) 1rudi · 24. September um 20:03
Tja dann...
(8) HerrLehmann · 24. September um 20:01
@7 nun, ein "würdiger" Nachfolger kann in diesem Zusammenhang hier ja nur jemand werden, der den selben sexistischen "liberal-konservativen" Alte-Männer-Mist raushaut. Um die Stärkung der "sozialen Marktwirschaft" geht hier gar nichts und ich werde auf das Thema auch nicht auf- oder anspringen.
(7) 1rudi · 24. September um 19:49
@6warum?
(6) HerrLehmann · 24. September um 19:07
@5 In diesem Thread bzw. Kontext auf einen "würdigen" Nachfolger zu hoffen, ist schon ... interessant. Oder war das nur ein Versuch, vom Thema abzulenken und die Diskussion in eine andere Richtung zu schubsen?
(5) 1rudi · 24. September um 18:48
Hoffen wir, dass es einen würdigen Nachfolger gibt. Denn es geht ja um die "Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft"
(4) HerrLehmann · 24. September um 17:54
@3 "Was spricht für Sawsan? ... Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer". Ganz klar zwei mal mit der Maus ausgerutscht. Der meinte ganz sicher eine andere Politikerin aus der alternativen real existierenden NICHTspezialdemokratischen Partei der alten Männer. Nicht. Was für ein - alter - Widerling.
(3) maryloo · 24. September um 15:01
Da in diesem Artikel schön verschwiegen wird, um was es überhaupt geht, hier der umstrittene Wortlaut: es heißt über die SPD-Politikerin Sawsan Chebli: "Was spricht für Sawsan? ... Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer"
(2) tastenkoenig · 24. September um 14:33
Wenn das über Merz stimmt, ist das das Positivste, das ich seit langem aus seiner Richtung wahrgenommen habe.
(1) k33620 · 24. September um 13:53
„Journalist“ der Schwurbler
 
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