London (dpa) - Eine Mutation des Coronavirus, eine rasante Verbreitung - und nun auch eine höhere Sterblichkeit? Was wie der Alptraum jedes Virologen klingt, könnte in England derzeit wahr werden. So legen es jedenfalls Aussagen des britischen Premierministers Boris Johnson nahe, denen zufolge die ...

Kommentare

(20) pullauge · 23. Januar um 19:43
Portugal hats jetzt auch nochmal voll erwischt - Inzidenz über 700
(19) Blade · 23. Januar um 17:00
Weil? Wer hört den Johnson zu? Der ist genau wie Trump ein Verrückter der an die Macht kam, nicht mehr und nicht weniger
(18) sumsumsum · 23. Januar um 16:25
einigen wäre es also lieber gewesen das sich das virus überall hin verbreitet um mehr daten zu sammeln zumindest hört sich das teilweise so an
(17) Pontius · 23. Januar um 16:18
@16 Es war doch schon bei der Kampagne (gesamtes Eu-Budget fließt in das NHS) klar, dass dies nicht der Wahrheit entsprechen kann.
(16) gabrielefink · 23. Januar um 13:46
Das gesparte Geld nach dem EU-Austritt sollte das marode Gesundheitssystem fit machen - Eine Lüge: <link> <link>
(15) setto · 23. Januar um 13:35
Jede weitere Welle in der zumindest gleichen Stärke wie die vorhergehende,verlangt logischerweise mehr Opfer, da das System jedesmal mehr geschwächt wird. Ein extrem geschwächstes wie das britische kommt dann logischerweise immer stärker dem Abgrund entgegen. Genau davon will B.J. ablenken. Wo sind denn die Gelder, die man durch den Brexit einsparen könnte? Hier wären sie ideal eingesetzt
(14) Pontius · 23. Januar um 13:23
@13 Es ist eine Todesrate - also keine absolute Anzahl sondern ein prozentualer Anteil.
(13) koesti · 23. Januar um 13:19
Mehr Kranke gleich mehr schwere Fälle gleich auch mehr Tote. Bedeutet aber nich der das Virus ansich tötlicher ist.
(12) e1faerber · 23. Januar um 11:43
Kaffeesatzleserei. Und in 20 Jahren wird Berlin von einem Tsunami ausgelöscht.
(11) KonsulW · 23. Januar um 11:15
Johnsons Aussagen sind immer mit Vorsicht zu betrachten.
(10) Pontius · 23. Januar um 07:43
@9 Mir sind nur drei britische Studienergebisse mit ~35-55% erhöhter Ausbreitung bekannt. Bei der Sterblichkeit habe ich die Hoffnung, dass sie nicht nennenswert erhöht ist.
(9) killer666 · 23. Januar um 07:31
@8 das sie nicht erhöht ist, hab ich ja nicht gesagt, aber ob sie so hoch ist wie die Briten behaupten ist die Frage. Wenn man dann eben auf die Öffnungen und Feiertage schaut kommt man vielleicht eher in den Bereich 20% anstatt 70%. Und mitlerweile vermuten neben Drosten ja auch andere das es eher ein mäßiger anstieg ist. Da die Varianter seit September bekannt ist, ist die in Europa schon verbreitet , man ermittelt ja jetzt erst die Varianten (bis ende Dezember in Deutschland nicht üblich)
(8) Pontius · 23. Januar um 07:12
@7 Anhand der statistisch schnelleren Verbreitung und dem Verdrängen anderer Virusmutationen kann man schon eine erhöhte Ausbreitungsgeschwindigkeit errechnen - vor allem da die Briten die ganze Zeit mehr Genome bestimmt haben. Bei der höheren Sterblichkeit bin ich ob der NHS-Situation skeptischer und hoffe stattdessen, dass sie nicht erhöht ist.
(7) killer666 · 23. Januar um 06:55
Also Mutation super ansteckend, vielleicht nicht doch die Superlockerungen in England im Dezember schuld?(15k/Tag neue Fälle und dann lockern?) Dazu dann Feiertage? Ergo starker anstieg ab Ende Dezember. Mutation breitet sich vielleicht leichter aus, aber ja auch laut Drosten nicht so Stark wie die Britten erzählen. Und wenn Englands Krankenhäuser schon bei ca. 10k-20k Fälle zusammenbricht ist klar das bei 50k die Totoen steigen, aber nicht wegene der Mutation.
(6) Pontius · 23. Januar um 03:10
"Der Premier macht dafür hauptsächlich die Virus-Mutante verantwortlich." Ich mache vor allem die Schlangenlinienentscheidungen des Premiers verantwortlich.
(5) LordRoscommon · 23. Januar um 01:20
@1: Das NHS ist unterfinanzierter als jedes Laien-Theater in Deutschland. Ohne 150 % ehrenamtlicher (=unbezahhter) Leistung der Beschäftigten wäre dieser Laden längst zusammengebrochen.
(4) Marc · 22. Januar um 22:28
@2 Ich denke auch, dass die aktuelle Überlastung des Gesundheitssystems seinen Beitrag leistet.
(3) nadine2113 · 22. Januar um 20:37
Anscheinend wird es noch schlimmer, als wir uns das je vorgestellt haben.
(2) Calinostro · 22. Januar um 20:14
@1 "Bestmöglich" in UK? Nach allem, was ich über das dortige Gesundheitssystem gelesen habe, definitiv "nein". Es scheint im Gegenteil ziemlich katastrophal zu sein.
(1) Urxl · 22. Januar um 20:07
Die Frage ist aber doch auch, ob GB noch in der Lage ist, bestmögliche medizinische Versorgung zu garantieren. Das hätte auch Einfluss auf die Sterberate.
 
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