20% Aktion
London (dpa) - Mit Zugeständnissen im erbittert geführten Brexit-Streit will der britische Premierminister Boris Johnson unentschlossene Wähler auf seine Seite ziehen. Gut einen Monat vor der Parlamentswahl am 12. Dezember entschuldigte sich der konservative Regierungschef dafür, dass er entgegen ...

Kommentare

(15) Mehlwurmle · 03. November um 22:58
Johnson ist ein Lügner, wer den wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Er wollte doch eigentlich "lieber tot im Graben liegen, als den Brexit erneut zu verschieben".
(14) lutwin52 · 03. November um 12:38
Das ist so eine Sache mit einem Parlament. Auch in Deutschland kann es den Kanzler behindern. Es steht also quasi über dem Kanzler.
(13) storabird · 03. November um 12:12
@12 Ich weiß. Ich krieg ihn einfach nicht weg. :(
(12) gabrielefink · 03. November um 11:49
@9 Deine Platte hat n Sprung! ;o)
(11) itguru · 03. November um 11:06
@9 @10: Der Stuttgarter Bahnhof wird eingeweiht.
(10) dicker36 · 03. November um 10:57
@9 ABBA bringt ihr neues Album raus.
(9) storabird · 03. November um 10:55
Mal sehen was zu erst passiert. Der Brexit oder die Eröffnung des BER.
(8) lutwin52 · 03. November um 10:51
Trump sagt er ist ein Gewinner, und er wird gewinnen.
(7) Urxl · 03. November um 10:49
@5: Eben: Johnson ist kein Politiker, der reale Politik machen kann. Stänkern und mit Halbwahrheiten und Lügen arbeiten klappt ganz gut, aber echte Politik? Das ist 2-3 Nummern zu groß. P.S.: In Thüringen hat fast jeder 4. eine Partei mit gleichen Eigenschaften gewählt.
(6) Troll · 03. November um 10:49
Tip an Herrn Johnson: Keine Versprechungen machen, wenn er nicht selber für die Einhaltung sorgen kann, sondern von vornherein klar ist, daß das Parlament dem mehrheitlich zustimmen muß.
(5) ehrrol · 03. November um 10:47
"Ein Vertrag sollte «grundsätzlich sehr einfach» sein, sagte Johnson!" -- Klar stellt er es sich einfach vor. Er meint er bekommt einfach alle EU Vorteile wie bisher und es ändert sich nichts. Aber das wird die EU nicht zulassen. Das wär ein falsches Signal an alle anderen, die austreten wollen, bzw. erst auf die Idee kommen durch diese Aktion. Polen, Ungarn und andere Ostländer der EU kommen bei solchen Dingen immer mit Erpresserischen Maßnahmen und wollen dann wieder was von der EU. Mrd. €uos
(4) DJBB · 03. November um 10:43
Wir sind nicht enttäuscht, Herr Johnson, wir wussten das sie versagen
(3) dicker36 · 03. November um 10:42
In GB gibt es keine Gräben mehr, wurden vorsorglich zugeschüttet.
(2) ircrixx · 03. November um 10:30
@1: Er hat heimlich ein Schaufelembargo verhängt.
(1) Pontius · 03. November um 10:28
Hat er den Graben doch überlebt?
 
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