Carbis Bay (dpa) - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wollen die G7-Staaten mindestens eine Milliarde Impfdosen für andere Länder zur Verfügung stellen. Dazu sollen sowohl bereits hergestellte Impfdosen verteilt als auch die Herstellung weiterer finanziert werden, teilte die britische Regierung in ...

Kommentare

(20) Grizzlybaer · 11. Juni um 13:23
Soviel Großmütigkeit ist ja fast nicht zum Aushalten.
(19) blackwitchcat · 11. Juni um 10:50
ohne worte
(18) Pontius · 11. Juni um 06:41
@17 Die Realität erkennt man an den ausgeglichenen Impfquoten weltweit.
(17) wimola · 10. Juni um 23:25
@14) De Realität ist wohl - nicht das Weißwaschen und Glauben machen, wir oder andere würden uneigennützig handeln. Nichts da. Wir geben ab, an die Länder, mit denen wir Kontakte pflegen oder Nachbarländer sind. Alle anderen stehen ganz weit hinten in der Schlange.
(16) ticktack · 10. Juni um 23:17
Die Scheinheiligkeit Johnsons ist kaum zu überbieten: Erst in barbarischem Nationalismus allen Impfstoff für GB raffen, um sein grenzenloses Vrtsagen bei der Epidemiebekämpfung zu übertünchen und nachdem GB durchgeimpft ist, den Scheinheiligen spielen: nationalistischer Abschaum.
(15) O.Ton · 10. Juni um 21:22
@13 OK. Doch eigentlich ich habe gemeint, daß die EU ist nicht solche Föderation wie die USA. Einzelne EU-Staaten machen was sie machen, aber die EU als ganze hat wohl etliche Limits. Vor allem die EU ist keine Föderation.
(14) Pontius · 10. Juni um 20:16
Da hier bis 2022 "geplant" wird und man dann bei den Bestellungen nachlesen kann, dass man 4-5 Impfdosen pro Person bestellt hat - dann kann man auch mal eine Milliarde Impfdosen abgeben. @12 Die USA haben ein paar Millionen Dosen AstraZeneca abgegeben, da sie diese selber nicht genutzt haben. Bis dahin haben sie alles für sich behalten - aktuell exportieren sie Überschüsse allerdings.
(13) setto · 10. Juni um 20:09
@12 dann lies den Artikel mal durch <link> Daher auch mein Satz: auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Ich halte es trotzdem für richtig, das so gehandelt wurde
(12) O.Ton · 10. Juni um 19:43
@5 Denke daß die EU kann nix "abgeben", weil die EU nix hat. Und wäre auch sehr überrascht, wenn die USA schon nix spendiert hat. Quelle kann ich aber nicht nennen.
(11) AS1 · 10. Juni um 17:39
@8 Die Aussage ist derzeitig noch richtig, aber unsere Identitätspolitiker arbeiten auch kräftig daran.
(10) GeorgeCostanza · 10. Juni um 17:32
@2 angesichts dessen, dass die Impfquote in Afrika 0,5% beträgt, kann man von "too little too late" sicher nicht reden. Aber Hauptsache mal was gesagt, hm?!
(9) Wasweissdennich · 10. Juni um 11:45
komisches Völkchen die Deutschen, jemand kündigt etwas Gutes an und alle nur am meckern :o
(8) Folkman · 10. Juni um 10:46
@7: Die EU bzw. D ist nicht annähernd so gespalten wie die USA seit Trump.
(7) Mehlwurmle · 10. Juni um 10:43
@6: Den Impfstoffnationalismus gibt es weltweit, trotzdem hat es die EU auch vorher schon hinbekommen.
(6) Folkman · 10. Juni um 10:36
@3: Stimmt, allerdings muss man bedenken, dass Biden einen echten Spagat hinlegen muss, um auch die nationalegoistischen Trump-Fans zu befrieden...
(5) setto · 10. Juni um 10:28
"USA kündigen Spende von 500 Millionen Impfdosen an" Wollen sie dafür nun als Held gefeiert werden? Die EU hat von Anfang an an andere abgegeben, sogar auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Naja, wenigstens geben sie jetzt was ab
(4) KonsulW · 10. Juni um 10:19
Das ist doch mal ein guter Anfang. Es müssten nur mehr Länder mitmachen.
(3) Mehlwurmle · 10. Juni um 10:19
Nachdem sie in der kritischen Phase sogar sämtliche Impfstoffausfuhren verboten hatten...
(2) hichs · 10. Juni um 09:13
too little, too late.
(1) MrBci · 10. Juni um 06:33
Sollte dazu nicht jeder aufrufen?
 
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