New York (dpa) - Wenige Wochen vor der Klimakonferenz in Glasgow hat der britische Premier Boris Johnson die historische Wichtigkeit des Treffens betont. «Ich denke, Glasgow - Cop26 - ist ein Wendepunkt für die Welt und der Moment, in dem wir erwachsen werden und Verantwortung übernehmen müssen», ...

Kommentare

(8) AS1 · 20. September um 23:31
@7 Oh ja, das wird er...wenn man durch entsprechend intelligente politische Steuerung dafür sorgt. Und das Zauberwort dabei ist INTELLIGENT. Und damit wir uns klar verstehen: ohne Markt wird es GAR NICHT funktionieren. Mal sehen ,welche Entscheidungsträger das als erstes verstehen oder eben auch zu spüren bekommen.
(7) slowhand · 20. September um 23:25
@6 Der Markt wird es richten.
(6) AS1 · 20. September um 23:15
@1 ... vergessen? Ach ja, sie ist geschichtsvergessen; sie versteht nicht, dass Generationen vor ihr ihre eigenen Herausforderungen meistern mussten, die zum Teil wesentlich größer waren; usw.usw.usw. Such Dir irgendwas aus.
(5) AS1 · 20. September um 23:12
@1 Moment...warum sich Politik und Medien über sie lustig gemacht haben, weiß ich nicht mehr, aber warum ich nur Hohn und Arroganz für sie übrig habe, schon: sie fordert politische Maßnahmen, ohne selbst tätig zu werden und fördert damit die Mentalität, dass der Staat es schon richten wird; sie macht keinerlei konstruktive Vorschläge; sie kündigt den Vertrag zwischen den Generationen; sie beschimpft die Leute, die ihr ihre ganzen Aktionen überhaupt erst ermöglicht haben; habe ich noch was...
(4) Dark_Devil · 20. September um 23:11
Warum wurde dann das Pariser Abkommen im Dez. 2015 beschlossen, wen laut Deinen Worten sonst keiner reagiert hätte? "..kann die breite Masse der Bevölkerung und auch der Medienschaffenden diese Wetterereignisse dem Klimawandel zuordnen." Wirklich jetzt, denkst Du echt, das die Bevölkerung ohne Greta nie gewusst hat, das unser Klima dadurch immer schlechter wird? Damit unterstellst Du, das fast alle dumm sind. Ich war und bin es nicht, ich wusste es auch ohne eine Greta, so wie auch viele andere.
(3) tastenkoenig · 20. September um 22:56
Sehe ich anders. Vor allem wegen Greta Thunberg kann die breite Masse der Bevölkerung und auch der Medienschaffenden diese Wetterereignisse dem Klimawandel zuordnen. Sie hat die notwendige Sensibilisierung angestoßen. Nur in diesem Kontext entsteht der Druck, auf den die Politik allmählich zu reagieren beginnt.
(2) Dark_Devil · 20. September um 21:32
Sorry, ehrlich gesagt kann ich das mit Greta nicht mehr hören. Die Welt wußte auch vorher, was mit ihr passiert, nur wurde es ignoriert und zu wenige haben etwas gemacht. Alles, was nun evt. verändert wird in Zukunft ist nicht wegen Greta, sondern wegen x Wetterkatastrophen, die passieren. Und die diese Herren und Damen da oben nun nicht mehr ignorieren können. Nun müssen sie etwas tun, auch wenn es zu spät kommt. Nur das ist nicht wegen Greta passiert, sondern weil die Erde/das Klima es zeigte.
(1) satta · 20. September um 20:08
Puh, jetzt müssen die Akteure also langsam mal erwachsen werden, hoffentlich tun sie das dann auch in Glasgow. Warum hat man sich in Politik und Medien nochmal über die Schülerin Greta Thunberg lustig gemacht?
 
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