Johnson Controls auf renommierte europäische "Climate Leaders"-Liste der Financial Times aufgenommen

Ratingen, 18.05.2021 (PresseBox) -
  • Johnson Controls wurde aus mehr als 4.000 als eines von nur 300 Unternehmen ausgewählt.
  • Das Unternehmen hat die Emissionsintensität seit 2002 um mehr als 70 Prozent reduziert, was der Kohlenstoffmenge entspricht, die von 17.000 Morgen Wald gebunden wird.
  • Johnson Controls hilft den Kunden dank garantierter Energie- und Betriebseinsparungen dabei, mehr als 30,6 Millionen Tonnen CO2 und 6,6 Milliarden USD zu sparen.
  • Die digitale OpenBlue-Plattform spielt eine entscheidende Rolle bei der Dekarbonisierung des europäischen Gebäudebestands.
Johnson Controls, der weltweit führende Anbieter intelligenter, gesunder und nachhaltiger Gebäude, hat heute bekannt gegeben, auf die erste europäische „Climate Leaders"-Liste der Financial Times (FT) aufgenommen worden zu sein.

Auf der europäischen „Climate Leaders"-Liste 2021 stehen Unternehmen in ganz Europa, die zwischen 2014 und 2019 die höchste Reduktion ihrer Emissionsintensität, das heißt der Kerntreibhausgasemissionen im Verhältnis zum Umsatz, verzeichnet haben. Johnson Controls kam unter die ersten 300 Unternehmen, die aus insgesamt 4.000 in ganz Europa ausgewählt wurden.

„Wir sind sehr stolz darauf, von der Financial Times als führendes Unternehmen im Bereich Klimaschutz in Europa gewürdigt zu werden", erklärte George Oliver, Vorsitzender und CEO von Johnson Controls. „Nachhaltigkeit steht seit langem im Mittelpunkt unserer Arbeit, und es ist eine Ehre, Teil dieser renommierten Liste zu sein. Angesichts der bevorstehenden COP26 in dieser wichtigen Phase im Kampf gegen den Klimawandel ist es wichtig, dass die Unternehmen weiter ihren Teil dazu beitragen, die Emissionen zu reduzieren und saubere, nachhaltige Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu liefern."

Die Unternehmen auf der vom Forschungsunternehmen Statista erstellten Liste wurden dazu aufgefordert, Berichte der Emissionen einzureichen, die gemäß den Emissionskategorien des Treibhausgasprotokolls (Geltungsbereich 1, 2 und 3) gemeldet wurden. Darüber hinaus prüfte Statista öffentlich verfügbare Daten, hauptsächlich aus Finanz- und Nichtfinanzberichten sowie aus dem CDP (ehemals „Carbon Disclosure Project").

Auch wenn Johnson Controls alle drei Emissionsbereiche gemeldet hat, berücksichtigt das Ranking nur die Emissionen der Geltungsbereiche 1 und 2, da nicht alle Unternehmen ihre Emissionen des Geltungsbereichs 3 veröffentlicht haben. Seit 2002 hat Johnson Controls seine Emissionsintensität um mehr als 70 Prozent reduziert. Das entspricht dem Kohlenstoff, der von 17.000 Morgen Wald gebunden wird. Zudem hat das Unternehmen seinen Kunden geholfen, mehr als 30,6 Millionen Tonnen CO2 weltweit und 6,6 Millionen USD durch garantierte betriebliche Einsparungen zu sparen.

Auf europäischer Ebene hat Johnson Controls das weltweit führende Ziel der EU, bis 2050 CO2-neutral zu werden, wirksam unterstützt. Die Europäische Kommission hat sich kürzlich dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen (ausgehend von den Werten des Jahres 1990) bis 2030 im Rahmen des Europäischen Umweltabkommens um mindestens 55 Prozent zu senken. Die Dekarbonisierung des europäischen Gebäudebestands durch die Richtlinie der Europäischen Kommission über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden spielt dabei eine entscheidende Rolle.

„Das europäische Klimagesetz ist ein historischer und wichtiger Schritt auf dem Weg Europas zur Netto-Null-Emission bis 2050. Wir begrüßen auch die Führungsrolle der Kommission bei der Sanierungswelle von Gebäuden in der EU und ihre klare Ausrichtung auf die Energieeffizienz von Gebäuden. Wir sind bestrebt, härter und schneller zu arbeiten, um die 40 Prozent der Treibhausgase zu reduzieren, die aus Gebäuden stammen", erklärte Tomas Brannemo, Vice President und Präsident für Gebäudelösungen im Raum Europa, Mittlerer Osten, Afrika und Lateinamerika bei Johnson Controls. „Die Digitalisierung gilt als Schlüsselfaktor für die Sanierungswelle der EU und wir verfügen über die Werkzeuge und Dienstleistungen wie OpenBlue, um die Gebäudeemissionen um 50 Prozent und mehr zu senken.

Die OpenBlue-Plattform von Johnson Controls zur Optimierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden verbessert nicht nur die Umweltauswirkungen des Unternehmens drastisch, sondern hilft auch seinen Kunden und zukünftigen Generationen dabei, weniger Energie zu verbrauchen, Ressourcen schonen und Wege zu gesunden, CO2-freien Gemeinschaften aufzuzeigen – und letztendlich ein Umfeld für gesunde Menschen, gesunde Wohnorte und einen gesunden Planeten zu schaffen.

Johnson Controls trägt auch dazu bei, die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Technologien sowohl auf den europäischen Märkten als auch in anderen Regionen zu decken. Das Unternehmen hat Wärmepumpen-Lösungen für mehr als ein Dutzend Fernwärme- und -Kühlanwendungen in Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien und Norwegen geliefert.

Wärmepumpen spielen eine wichtige Rolle bei der Dekarbonisierung von Gebäuden und der Industrie. Sie sind seit langem ein fester Bestandteil der industriellen Kühlung und werden in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, in der Milchindustrie und in anderen Prozessindustrien für die Rückgewinnung von Abwärme bei niedrigen Temperaturen und ihre Umwandlung in kostengünstige Hochtemperaturwärme eingesetzt. Die Bandbreite des Johnson Controls-Portfolios ist in Bezug auf Größe, Effizienz und Temperaturbereich Weltklasse und hilft den Kunden weiterhin dabei, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.

Im Rahmen seiner Umwelt- und Nachhaltigkeitsverpflichtungen hat sich Johnson Controls dazu verpflichtet, bis 2040 einen Netto-Null-CO2-Ausstoß zu erreichen, und hat wissenschaftlich fundierte Zielsetzungen für 2030 angekündigt. Ziel ist es, die betrieblichen Emissionen bis 2030 um 55 Prozent zu senken und die Emissionen der Kunden in absoluten Zahlen um 16 Prozent zu senken. Diese ehrgeizigen Reduktionsziele, die unabhängig von der Science Based Targets Initiative (SBTi) gebilligt wurden, stehen im Einklang mit den Reduktionen, die erforderlich sind, um das ehrgeizigste Ziel des Pariser Abkommens zu erreichen, den Temperaturanstieg auf 1,5° C zu begrenzen.

Als führender Anbieter von Gebäudeflächen seit mehr als 135 Jahren hat Johnson Controls in Sachen Nachhaltigkeit die Nase vorn. Es gehört zu den obersten 12 Prozent der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Klimaführerschaft und wurde kürzlich erneut in die Liste der World's Most Ethical Companies® aufgenommen. Zudem wurde es von Corporate Knights als eines der 100 nachhaltigsten Unternehmen eingestuft.

Weitere Informationen über die Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit von Johnson Controls finden Sie unter: https://www.johnsoncontrols.com/corporate-sustainability/environment.
Energie- / Umwelttechnik
[pressebox.de] · 18.05.2021 · 12:17 Uhr
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