Berlin (dpa) - Fast jeder zehnte Bundesbürger mittleren und höheren Alters fühlt sich einsam - die Linke fordert nun umfassende politische Abhilfe dagegen. So sind 9,1 Prozent der in Privathaushalten lebenden Menschen im Alter von 40 bis 89 Jahren von Einsamkeit betroffen, wie aus einer Antwort der ...

Kommentare

(22) Ladyshera · 18. November um 22:03
Versteh ich nicht. Es gibt doch Parship oder Elitepartner.de....Alle 11 Minuten wird die Einsamkeit doch da besiegt....xD P.S. das ist ironisch gemeint, falls es einer nicht versteht ;)
(21) webstarmedia.eu · 18. November um 13:20
Solange nicht jeder zehnte Einsame ein deutscher ist, geht's noch. Oder ?
(20) wimola · 18. November um 03:50
@11) Ja, "Deine Haus-Omi" beschäftigt sich gut ... - aber trotzdem könnte sie einsam sein ...:( . Gleiches denke ich bei dem Kommentar @5) Der reine Kontakt zu Menschen bedeutet doch noch lange nicht, dass man nicht einsam ist. Abgelenkt ... - nicht mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich daraus ggf. eine engere Beziehung, welcher Art auch immer, entwickelt, ist nicht wirklich hoch, wenn es um ein fortgeschrittenes Alter geht, also 70 + behaupte ich mal.
(19) aladin25 · 17. November um 18:26
Und was machen die Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind und nicht mehr ohne Hilfe laufen können? Die bleiben einfach vergessen!
(12) AS1 · 17. November um 11:53
@6 Was ist denn bitte ein Systemsklave? Und vor allem, ein Sklave welchen Systems?
(11) Novi · 17. November um 11:47
Ich denke auch das es darauf ankommt, wo man wohnt. Hier müsste niemand einsam sein, eine Omi aus unserem Haus, die ist mehr unterwegs als ich. Spieleabend, Rentnerkaffee, und dann liest sie im Kindergarten vor. Zur Zeit macht sie ganz tolle Adventskränze für den Weihnachtsmarkt, der kommende Woche beginnt. Sie geht auch in Krankenhäuser und besucht da Leute die keine Angehörigen haben. Das liegt eigentlich an jeden selber. Sie ist übrigend 82 Jahre alt.
(10) ircrixx · 17. November um 11:26
@9: Da seid ihr ja eine richtige Trapp-Familie!
(9) flapper · 17. November um 11:23
meine Ehefrau hält mich auf Trapp
(8) ircrixx · 17. November um 11:12
Vielleicht sollten die Einsamen eine Gruppe gründen.
(7) Muschel · 17. November um 11:02
Solange jemand körperlich noch fit ist, gibt viel mehr Möglichkeiten als die hier zitierte Kneipe. Wenn ich z. B. eine Beziehung suche, kann ich auch nicht darauf warten, dass jemand an der Tür klingelt.
(6) DJBB · 17. November um 10:36
Als Systemsklave hat man nicht immer Energie um meine Leute zu treffen und oder Beziehungen zu pflegen
(5) AS1 · 17. November um 09:39
So...jetzt glaubt die Linke also auch noch, daß man das zwischenmenschliche Problem Einsamkeit politischen Lösungen zuführen muß. Damit sind sie zwar nicht allein, das macht die Sache aber nicht aussichtsreicher. Es gibt genügend Möglichkeiten, Menschen kennenzulernen und den Kontakt zu Ihnen zu pflegen - wenn man das denn will.
(4) flowII · 17. November um 09:32
nachdem die jugendklubs platt gemacht wurden, sollte man sich mal so ueber gangs in ostdeutschen staedten informieren ... nicht alles war im osten schlecht. das ist uebrigens genau die generation,ueber die wir reden
(3) Troll · 17. November um 08:42
Es hängt aber auch viel davon ab, was man aus seinem Leben macht, wobei ich da @1 widersprechen muß. Ich denke, viele sind davon eh keine kneipengänger und schon gar nicht in der Regelmäßigkeit, daß dies die Einsamkeit besiegt.
(2) flapper · 17. November um 08:42
... und man konnte leicht jemanden abschleppen ;)
(1) flapper · 17. November um 08:35
leider sind ja die Eckkneipen fast alle verschwunden - da war früher niemand einsam
 
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