Hannover (dpa) - Jeder vierte Bewohner sehr dünn besiedelter Gebiete sieht in der wachsenden Zahl der Wölfe in Deutschland eine Gefahr für sich persönlich. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online.de hervor. In sehr dicht besiedelten Gebieten ...

Kommentare

(13) raffaela · 07. Dezember 2018
@12 Die Gebiete werden auch von Herden genutzt. Und somit vom Menschen. Allerdings baut er dort nicht. Wölfe halten sich bei uns ja auch nicht vor dem Kanzleramt auf, sondern sind im Wald. Und wer ein kleines bisschen "Rotkäppchen" ablegt und sich kundig macht, wird feststellen, dass der Mensch keine Beute des Wolfes ist. Das sind Rehe, Wildschweine, Hasen. Eben das, was im Wald vorhanden ist. Ungeschützte Herden sind natürlich auch willkommen :-)
(12) galli · 07. Dezember 2018
@11Jawohl die Berge und Gebiete die für den Menschen ncht nutzbar sind ,ist der Lebensraum der Wölfe.Wo gibt es die in Deutschland?
(11) raffaela · 07. Dezember 2018
Tja, und die Schweiz ist auch dicht besiedelt, wenn man bedenkt, dass viele Gebiete und Berge gar nicht für den Menschen nutzbar sind. <link> Das als Ergänzung zu @6. :-)
(10) raffaela · 07. Dezember 2018
@9 Vielleicht sollten die Nutztierhalter dann mal zu einem Kurs nach Italien gehen. Dort schützen sie ihre Herden erfolgreich vor Wolfsangriffen. Ausser Zäunen gibt es noch Hirtehunde, die man staatlich subventionieren könnte. Dazu einen Esel in die Herde - der wirkt Wunder! <link> Man muss es nur wollen. Selbst die Schweizer mit ihren vielen Herden schaffen das. Nur der Deutsche scheint da total lernresistent zu sein.
(9) galli · 06. Dezember 2018
@8 die 1. Wölfe in Deutschland habe ich mit Nachtsicht .schon beobachtet .Das vor über 20 Jahren.Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Weiswasser. Da haste noch garnicht gewusst das es wieder Wölfe in D. gibt Und baue mal Schutzzäune um jede Weide mit 2 meter Höhe .Blödsinn
(8) raffaela · 06. Dezember 2018
--zumal in anderen Ländern dieser Erde, die nicht dem Menschen, sondern allen gehört, zahlreiche Wild-und Raubtiere leben! Grizzlys, Aligatoren, giftige Schlangen, Würgeschlangen, Bären, Nilpferde, Elefanten und dergleichen mehr! Wollen wir ein Land mit Natur und deren Vielfalt oder wollen wir eine Betonwüste, wo du nur noch lila Kühe kennst?
(7) raffaela · 06. Dezember 2018
@6 Deutschland ist nicht viel mehr besiedelt als Italien. <link> . Da leben die Menschen einfach die letzten 100 Jahre mit diesem Raubtier und schützen ihre Herden. Von Angriffen auf Menschen hört man dort nichts! Woran liegts also? Es liegt daran, dass der Deutsche nur daran gewöhnt ist, seine Tiere abzuschlachten, zu jagen oder als Haustier (Hund, Katze) zu halten. Bei 6 Mio. Hunden in D frage ich mich, wieso sie dieses Raubtier täglich streicheln?
(6) galli · 06. Dezember 2018
@5 hasste schon mal gerissene Kälber und Schafe gesehen ? Deutschland ist auch viel dichter besiedelt .da haben die nicht einen so grosen Lebensraum .Ein Rudel benötigt einige Quadratkilimeter Lebensraum. Natürliche Feinde gibt es nicht.Vermehrungsrate über 30%.Wolf ist und bleibt ein Raubtier. Von ausrotten spricht doch keiner.
(5) raffaela · 06. Dezember 2018
Unglaublich, mit welchen Mitteln versucht wird, diesem schönen und eigentlich scheuen Tier, doch noch den Garaus zu machen. Der Wolf ist für den Wald eine Bereicherung. Und genau wie der Mensch hat er ein Recht dort zu leben. Was maßen sich eigentlich einige Zeitgenossen an, über ihn zu richten. In Italien, wo der Wolf noch nie ausgerotttet war, sind Hirtehunde und Schutzzäune für die Nutztiere eine Selbstverständlichkeit. Der Deutsche muss sich eben auch daran gewöhnen.
(4) CashKarnickel · 06. Dezember 2018
"In sehr dicht besiedelten Gebieten fürchteten lediglich etwa 14 Prozent der Befragten Wolfsangriffe." Ohje, auf dem Parkplatz bei Penny oder in der U-Bahn? Habe auch bei Marktkauf und im Linienbus schon mehrere wilde Rudel gesehen...
(3) galli · 05. Dezember 2018
Die 80% wohnen in der Stadt .D akommt kein Wolf hin
(2) ehrrol · 05. Dezember 2018
@1 Die Städtler haben eben keine Ahnung vom Leben
(1) knueppel · 05. Dezember 2018
Die Menschen auf dem Land sind sicherlich die größere Gefahr... für das Land und die Tierwel.
 
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