James Gunn über die Pläne zum 'Gilligans Insel'-Reboot

James Gunn
Foto: BANG Showbiz
Die Filmemacher wollten das anstehende 'Gilligans Insel'-Reboot als düsteren, kannibalischen Film verfilmen.

(BANG) - James Gunn und Charlie Kaufman wollten das anstehende 'Gilligans Insel'-Reboot als düsteren, kannibalischen Film verfilmen.

Der Filmemacher von 'Guardians of the Galaxy' hat enthüllt, dass er versucht hat, die klassische Sitcom der 1960er Jahre, in der eine Gruppe von Menschen auf einer einsamen Insel gestrandet ist, auf eine unheimlichere Weise zurückzubringen.

Das Projekt basiert auf dem Drehbuch des Autors von 'Vergiss mein nicht', das Kaufman Ende der 1990er Jahre verfasste. Gunn nahm an einem Twitter-Trend teil, der die Leute aufforderte, "einen Film in zwei Bildern ohne Bildunterschrift zu präsentieren" und teilte Schnappschüsse der Crew von 'Gilligan's Island' zusammen mit einem Bild, auf dem es um Kannibalismus geht. Er fügte unter dem Beitrag hinzu: "Eine wahre Geschichte: In den späten 90er Jahren stellte der Drehbuchautor Charlie Kaufman eine Filmversion von Gilligans Island vor, in der die Inselbewohner, hungernd und verzweifelt, anfangen, sich gegenseitig zu töten und zu essen. Warner Bros wollte es tun – aber Sherwood Schwartz, der Schöpfer, sagte nein dazu." Er versuchte dann, die Idee nach dem ersten 'Guardians of the Galaxy'-Film im Jahr 2014 zurückzubringen, aber nach dem Tod von Schwartz drei Jahre zuvor stieß der Pitch erneut auf Widerstand.

Film
14.10.2021 · 11:00 Uhr
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